Um das zu erörtern, trafen sich Ende August drei Vertreterinnen des SoVD bzw. der „Aktion Herzkissen“ mit den beiden Hertha-Mitarbeiterinnen Jacqueline Krug (Fanbeauftragte Inklusion und Vielfalt) und Lisa Hindenberg (Projektmanagerin Nachhaltigkeit).
Die nächste anvisierte Etappe: der internationale Brustkrebsmonat Oktober, der – weil die Farbe Pink als Symbol für die Betroffenen von Brustkrebs und für die überlebenswichtige Früherkennung durch Vorsorge steht – auch Pinktober genannt wird.
Brustkrebs ist mit 30 % die häufigste Form der Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Jede achte bis neunte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Laut Robert Koch Institut sind das rd. 75.000 Neuerkrankungen jedes Jahr – nur bei Frauen. Das bedeutet, akut von Brustkrebs betroffene oder überlebende Frauen sind überall unter uns. Aufklärung und Sensibilisierung sind deshalb ganz wichtig für Frauen – aber auch für Männer, die ebenfalls an Brustkrebs erkranken können.
Deshalb beteiligt sich Hertha BSC auch mit eigenen Aktionen am Pinktober und sammelt Spenden für Projekte aus dem Bereich Selbsthilfe und Aufklärung. Weil die Resonanz auf den Informationsstand der SoVD-Herzkissen-Gruppe – auch innerhalb des Hertha Präsidiums – so positiv war, schlugen die beiden Hertha-Mitarbeiterinnen vor, im Oktober im Rahmen eines der beiden geplanten Heimspiele am Anfang oder am Ende des Monats, eine gemeinsame Aktion zu veranstalten. Die Planungen laufen auf Hochtouren und Sie dürfen gespannt sein.
