Beim diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Berlin am 25. Juli setzte der SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg ein klares sowie sichtbares Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit.
Mit Banner und Lastenfahrrad beteiligte sich der SoVD und reihte sich damit gemeinsam mit vielen anderen in den bunten und kraftvollen Demonstrationszug ein.
Anlässlich der diesjährigen Abgeordnetenhauswahl stand der CSD Berlin 2026 unter dem Motto „Haltung ist hot, welches auch zum Selbstverständnis des SoVD paßt; eine offene, solidarische und diskriminierungsfreie Gesellschaft, in der alle Menschen selbstbestimmt und gleichberechtigt leben können. Besonders sichtbar wurde das Engagement durch die Ehrenamtlichen, die kostenlose Regenbogenarmbändchen verteilten sowie das Lastenfahrrad, welches als Treffpunkt für Austausch und Information diente. Der Verein “Radeln ohne Alter Berlin” unterstützte die Mitglieder des SoVD mit zwei Fahrradrikschas, so konnten die mobilitätseingeschränkten Mitgliedern an der Demo teilnehmen.
Die Vorfälle am Rande des CSD Berlin machen alle Mitglieder des SoVD tief betroffen. Die Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen Verletzten. Gerade in solchen Momenten zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt, Schutz und eine klare solidarische Haltung sind.
Der CSD ist nicht nur ein Fest der Vielfalt, sondern immer auch ein politischer Protest. Der SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg steht fest an der Seite der queeren Community und fordert weiterhin konsequenten Schutz vor Diskriminierung sowie echte Gleichstellung in allen Lebensbereichen.
Ein großer Dank geht an alle, die mit auf der Straße waren, um für die Rechte der queeren Community zu demonstrieren, für die vielen Begegnungen, Gespräche und das gemeinsame Zeichen für Solidarität und Respekt sowie gemeinsam Vielfalt zu feiern!
Armin Dötsch, Vorstandssprecher SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg






