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17. Mai: Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT*)

Aktuelles

Am 17. Mai wird der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT*) seit 2005 wird als Aktionstag begangen, um auf Mißstände wie Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt im Alltag sowie im Berufsleben und sogar im Gesundheitswesen aufmerksam zu machen.

Der SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg setzt sich für eine solidarische Gesellschaft ein, in der Vielfalt slebstverständlich gelebt wird. "Gleichberechtigung ist kein Sonderrecht, sondern ein Menschenrecht " so Armin Dötsch, Landesvorstandssprecher.

Im Fokus der diesjährigen Aktivitäten stehen Solidarität, Sichtbarkeit und der Schutz vor Queerfeindlichkeit. Auch bei den die zentralen Veranstaltungen und Aktionen am 17. Mai liegt der thematische Schwerpunkt auf „Digitale Gewalt“. 

Zentrale Kundgebung am Wittenbergplatz: Der https://lsvd.berlin/ - LSVD Berlin-Brandenburg veranstaltet am 17. Mai ab 16 Uhr eine Kundgebung am Wittenbergplatz. Dieses Jahr liegt der thematische Schwerpunkt auf „Digitale Gewalt“. Im Anschluss geht es gemeinsam in die Räumlichkeiten der AHA Berlin.

Musikalische Reise in Schöneberg: Das Lebensmelodien-Ensemble und queere Ikonen veranstalten am 17. Mai ab 19:00 Uhr (Einlass: 17:45 Uhr) ein Konzert in der Apostel-Paulus-Kirche in Schöneberg. Es verbindet Musik und Texte und erinnert an das queere Leben der 20er Jahre.

Sprühkreide-Aktion in Hohenschönhausen: Gemeinsam mit Partnerorganisationen lädt MANEO am 18. Mai von 15:00 bis 16:00 Uhr auf den Vorplatz des S-Bahnhofs Wartenberg ein. Teilnehmende können hier mit Sprühkreide sichtbare Zeichen für Toleranz und Vielfalt setzen.

Bezirksweite Aktionen und Hissungen: An zahlreichen Bezirksämtern und Hochschulen – wie zum Beispiel vor dem Hauptgebäude der Alice Salomon Hochschule – werden im Vorfeld und am Tag selbst Regenbogen- und Progress-Flaggen gehisst, um ein klares Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen.