Die Reisegruppe traf sich morgens im Berliner Hauptbahnhof und fuhr mit dem Zug nach Prenzlau; dort angekommen ging es zu Fuß am Stettiner Tor vorbei zum Stadtpark.
Man wanderte durch den Stadtpark entlang der sehenswürdigen Stadtmauer, verschiedene Bauweisen waren sichtbar wie zum Beispiel einladende Ausbuchtungen und Sichtfenster oder der Steintorturm. Vorbei am altehrwürdigen Dominikanerkloster, das das Kulturzentrum und das Museum beherbergt, eröffnete sich plötzlich die Sicht auf den Unteruckerseee, dessen Promenade gärtnerisch interessant gestaltetet ist mit kleinen Themeninseln.
Durch den Park und natürlich wieder an der Stadtmauer entlang, die den ganzen Ort dominiert, kamen die “Wanderer” zum Klostercafé, wo Kaffee und Kuchen zum Ausruhen einlud.
Weiter ging es zur Kirche St. Marien, einer der reichsten Kirchen an Bauschmuck der Backsteingotik in Norddeutschland. Wer die 234 Stufen zum Turm hochsteigt hat einen beeindruckenden Blick über die Stadt und den Uckersee.
Dann kamen die Teilnehmenden noch vorbei an der Heilig Geist Kapelle und dem Mitteltorturm. Ein wunderschöner sonniger und warmer Tag neigte sich dem Ende, mit vielen erinnerungswürdigen Eindrücken wurde die Heimfahrt angetreten.




