Hertha BSC setzt sich aktiv für Inklusion ein und bietet über soziale Projekte, spezielle Trainings- und barrierefreie Spielangebote Zugang zum Fußball. So gab es nicht nur einen Info-Stand von Hertha BSC zur Inklusion, sondern auch dem Soialverband Deutschland wurde die Möglichkeit gegeben, seine Herzkissenaktion vorzustellen.
Die „Aktion Herzkissen“ ist eine Initiative des SoVD Landesverbandes Berlin-Brandenburg, bei der Ehrenamtliche handgenähte, herzförmige Kissen für Brustkrebspatientinnen anfertigen. Diese Kissen lindern Schmerzen nach Operationen, indem sie unter die Achsel geklemmt werden, um den Wächterlymphknoten zu entlasten und Narbenspannungen zu reduzieren. Sie werden über Krankenhäuser und Arztpraxen an Patientinnen weitergegeben.
Der Infostand fand großes Interesse bei den vorwiegend fußballbegeisterten Besucherfamilien und die ehrenamtlichen Helfer*innen konnten nicht nur die selbstgenähten Herzkissen und Portkissen vorstellen, sondern auch betroffenen Besucherinnen einige Kissen verschenken.
Besonders erfreulich war der Besuch von Knut Beyer, Mitglied des Präsidiums von Hertha BSC, der großes Interesse an der Herzkissenaktion zeigte. Zum nächsten Hertha-Event im Oktober (Brustkrebsmonat-) ist der SoVD wieder eingeladen.
Hertha BSC beteiligt sich traditionell im Oktober mit verschiedenen Aktionen am internationalen Brustkrebsmonat (auch bekannt als „Pinktober“), um das Bewusstsein für Vorsorge, Früherkennung und die Unterstützung Betroffener zu stärken.


