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Ortsverband Stadtverband Berlin-Ost: Vortrag über Katastrophenschutz

Verbandsleben

Bei dem Mitgliedertreffen des Ortsverbandes Stadtverbandes Berlin-Ost wurde ausführlich über das Thema "Katastrophenschutz" gesprochen. Christoph Kröber; SoVD-Mitglied, informierte die Teinehmenden ausführlich über die Aufgaben der staatlichen Hilfsorganisationen.

Christoph Kröber infomiert die Teilnehmenden darüber, wie man sich selbst auf einen Stromausfall vorbereiten kann.

Anfang Januar gab es durch einen Brandanschlag den längsten Blackout der Berliner Nachkriegsgeschichte. Wie gut ist Deutschland für Krisenfälle gewappnet? Und wie sollten Bürger*innen vorbereitet sein? 

Mit diesen Tipps kann man sich auf einen Stromausfall vorbereiten: 

  • Batteriebetriebene Radios oder Kurbelradios: Das sichert den Zugang zu Nachrichten und Informationen zum Stromausfall.
  • Generell geladene Akkus, eine Powerbank oder solarbetriebene Ladegeräte, die tagsüber aufgeladen werden können: So funktionieren Handys, auch bei einem Stromausfall.
  • Bargeld im Portemonnaie: Fehlt die Elektrizität, funktionieren auch die Geldautomten nicht mehr.
  • Kerzen, Taschenlampen oder kleinere batteriebetriebene Leuchten als Lichtquellen.
  • Campingkocher oder alternativ ein Grill, der mit Holzkohle oder Gas betrieben wird – wichtig dabei: Nicht in der Wohnung oder im Haus grillen, weil dann eine Erstickungsgefahr besteht.
  • Essen und Trinken für zehnTage als Vorrat zu Hause. Das BBK rät etwa zu Getreideprodukten wie Reis, Nudeln, Brot und Kartoffeln, aber auch zu Gemüse und Obst in Konservendosen sowie zu 20 Litern Wasser.
  • Gerade im Winter ist die Kälte ein großer Faktor: Wer einen Kamin oder einen Ofen hat, sollte sich einen Vorrat an Kohle, Holz oder Briketts anlegen.
  • Auch mit warmer Kleidung und Decken lässt sich die Heizung eine Zeit lang ersetzen. Wählen Sie möglichst einen Raum zum Aufenthalt und halten Sie die Türen geschlossen, damit Wärme nicht entweichen kann. Achten Sie jedoch trotzdem darauf, regelmäßig zu lüften! Besonders wenn Sie beispielsweise Kerzen als alternative Lichtquelle nutzen, ist eine regelmäßige Erneuerung des Sauerstoffgehalt in Ihren Räumen wichtig. 

Hier noch Informationsmaterial der Bundesregierung " Vorsorgen für Krisen und Katastrophen" .