Dabei beleuchtete er den Nutzen des digitalen Gesundheitsordners für den Alltag, sowie den Umgang mit dem eigenen Widerspruchsrecht bzw. der Zugangsberechtigungen der verschiedenen Fachärzte auf die Gesundheitsdaten. Ärzte, Krankenhäuser etc. haben Schreibrechte, über die Leserechte bestimmt der Patient selbst.
Nicht kritiklos jedoch sei der Zugang zur Patientenakte gerade für ältere Menschen, da er ein gewisses technisches Wissen erfordert, wie z.b. , dass der Zugang immer mit einem PIN (einer Zahlenkombination) erfolgen muss. Auch auf die Datensicherheit wurde hingewiesen, die letzlich nie zu 100% gewährleistet werden kann. Immerhin handelt es sich doch um hochsensible personenbezogene Daten, die auf bundesdeutschen Servern nach europäischen Datenschutzrichtlinien gespeichert werden.
Im zweiten Teil der Versammlung ging es gemütlich weiter, Armin Dötsch, Ortsverbandsvorsitzender und Sprecher des SoVD Landesvorstands Berlin-Brandenburg hatte einen schmackhaften Salat mit gerösteten Hühnerfleischstreifen vorbereitet. So ließen die Teilnehmer*innen den Tag in geselliger Runde ausklingen.
