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Gedanken zum Berliner WC-Toilettenkonzept in Berlin-Pankow

Verbandsleben

Seit 2017/2018, beschäftigt sich der Beirat für Menschen mit Behinderungen des Bezirks Pankow sowie Alexander Senger, SoVD-Mitglied, neben vielen anderen Dingen auch um die Platzierung der Wall-Behindertentoiletten und dessen Konzeptes. Natürlich punktuell und in wiederkehrender Form; da für alle, die unterwegs sind, oft ein dringendes Bedürfnis besteht.

Die Mitglieder des Beirates für Menschen mit Behinderungen haben sich sehr geärgert über die Einsparung des WALL-Behinderten-WC`s am S-Bahnhof Pankow, da weder der Senat, der Bezirk, noch die die S-Bahn oder die BVG, die Kosten übernehmen will. Trotzdem empfehlen und beantragt der Beirat für Menschen mit Behinderung dringend die Wiederanschaffung Wall-Behindertentoilette. 

Genauso wie in Berlin-Wilhelmsruh, Schiller/Hauptstraße und in Rosenthal, in der Nähe der Kaufhalle/Supermarktes, Hauptstraße/Friedrich-Engels-Strasse, was scheinbar auch vergessen wurde und in Nachtplanung umgesetzt werden sollte. Warum? Weil in Wilhelmsruh, wie in Rosenthal, viele Menschen mit Behinderungen wohnen und es keine barrierefreien öffentlichen WCS gibt und eine Nachrüstung dringend nötig wäre. Man hat in Wilhelmsruh wie in Rosenthal leider keine anderen Möglichkeiten wie Lokale oder Bäckereien barrierefrei zu nutzen.

Alexander Senger, 2. Vorsitzender des SoVD Ortsverband Stadtverband Berlin-Ost OV und ständiger SoVD-Vertreter im Beirat für Menschen mit Behinderungen im Bezirk Pankow für die Aufmerksamkeit zu seinem Anliegen!

Die Wall GmbH betreibt in Berlin, einschließlich Pankow, über 270 vollautomatische, barrierefreie City-Toiletten, die als "Berliner Toiletten" bekannt sind. Diese Anlagen sind rollstuhlgerecht, Unisex, oft kostenlos mit dem Euroschlüssel nutzbar und werden intensiv gereinigt. Zusätzlich gibt es in Grünanlagen spezielle EcoToiletten. 

Eine Übersicht der Standorte findet sich im Berliner Stadtplan.