Jeden Dienstag von 9.00 bis 13.00 Uhr, häufig auch länger, findet im Büro des SoVD in Spandau, Falkenhagener Straße 26, 13585 Berlin, Telefon: 030 26393809, die Alltags- und Sozialberatung statt.
In dem kleinen Büro kümmern sich Armin Dötsch, Jenny Sommerfeld, Christiane Ketzmar und Utz Schulze-Ketzmar um die Mitglieder, die Probleme haben bei der Beantragung der ihnen zustehenden sozialen Leistungen. Das sind zum Beipiel Einstufungen in Pflegegrade, Feststellung des Grades der Behinderung (GdB), Antrag auf eine Erwerbsminderungsrente bei der Deutsche Rentenversicherung oder Gewährung von Wohngeld. Auch im Hinblick der Begründung des Anspruchs wird beraten. Hier kann auf die jahrelange Erfahrung von Armin Dötsch und Jenny Sommerfeld zurückgegriffen werden wie auch auf die allgemeinen juristischen Kenntnisse von Utz Schulze-Ketzmar.
Wenn ein Mitglied mit der behördlichen Entscheidung nicht einverstanden ist, also ggf. einen ablehnenden Bescheid bekommen hat, helfen die Berater*innen bei der Einlegung eines Widerspruchs weiter oder leiten die Unterlagen an die Jurist*innen in der Landesgeschäftsstelle weiter, die letztendlich anhand ihrer Erfahrungen und Kompetenzen einschätzen, ob sie das Mitglied in einem Widerspruchs-, Klage- oder Berufungsverfahren unterstützen können.
Eigentlich ist das Büro mit zwei Beratungsräumen zu klein, so dass es in sehr seltenen Fällen auch schon vorgekommen ist, wenn der Warteraum sehr voll ist, dass Tipps durch das offene Fenster gegeben werden. Wichtig ist, immer die Diskretion zu wahren. Alle Kolleg*innen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und beraten ehrenamtlich.
Um die Wartezeit möglichst angenehm zu gestalten, wird Kaffee, Tee und Mineralwasser angeboten. Alle sind sehr bemüht, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, so dass es auch vorkommt, das Mitglieder nicht nur beratungstechnisch, sondern auch mal mit einem persönlichen Gespräch unterstützt werden.
Hier geht es zu den SoVD-Beratungsstellen in Berlin und Brandenburg:
