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Die 12 – rbb Bürgerrat: Inklusion in Berlin und Brandenburg gescheitert?

Aktuelles

Inklusion, also Teilhabe von Menschen mit Behinderung, ist gesetzlich verankert und gesellschaftlich gewollt. Doch für viele Menschen mit Behinderung sieht die Realität anders aus: fehlende Barrierefreiheit, Hürden in Schule und Beruf und häufig mangelnde Unterstützung im Alltag.

Zwölf Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Behinderung diskutieren über Chancen, Defizite und die Frage: Ist Inklusion in Berlin und Brandenburg auf dem richtigen Weg oder gescheitert?

Sendetermin:  Dienstag, 20. Oktober 2026, 20:15 Uhr
rbb Fernsehen

„Die 12 – rbb Bürgerrat“wird barrierefrei mit Untertiteln sowie mit einer Gebärdensprachdolmetschung ausgestrahlt.

Unter dem Titel „Inklusion in Berlin und Brandenburg gescheitert?“ diskutieren Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen Perspektiven über den aktuellen Stand der Inklusion, bestehende Hindernisse und mögliche Lösungsansätze.

Zu den Diskutierenden gehören Menschen mit und ohne Behinderung sowie Angehörige von Menschen mit Behinderung. Unter den Diskutierenden sind auch Menschen aus dem Autismus-Spektrum, Menschen mit ADHS sowie weitere Personen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und Neurodivergenzen. Sie berichten von ihren Erfahrungen im Alltag, im Bildungssystem, am Arbeitsplatz und im Umgang mit Behörden. 

Dabei geht es um die Frage, welche Hürden einer gleichberechtigten Teilhabe noch immer im Wege stehen und was sich in Berlin und Brandenburg, aber auch in der gesamten Gesellschaft verändern muss, damit Inklusion im Alltag besser gelingt.