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Kreisverband Steglitz

Liebe Mitglieder und Gäste,
auf dieser Seite berichten wir über Aktivitäten und sozialpolitische Veranstaltungen des Kreisverbandes Steglitz.

Erster gemeinsamer Treff nach dem Lockdown

Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte sich die Mitglieder des Kreisverbandes Steglitz wieder zur gewohnten Versammlung im Maria-Rimkus-Haus treffen. Auf der Terrasse wurden die Tische so arrangiert, dass die Corona-Verordnung eingehalten wurde.
Das Gesprächsthema Nummer eins war natürlich die lange Zeit im Lockdown und wie es jedem ergangen ist. Wer sich einsam gefühlt hat, wie die Impfungen verlaufen sind, wie die Solidarität untereinander gehalten hat und wie es nun weitergehen soll. Bei den Impfungen gab es die unter-schiedlichsten Verläufe bei den Nebenwirkungen. Aber alle haben die Corona-Zeit gut gemeistert und wünschen sich diese Zeit nicht mehr zurück. Nun hofft man, dass es nicht eine vierte Welt gibt und die geplanten Aktivitäten im Kreisverband weiterhin stattfinden können. Der Kreisvorsitzende Wolfgang Engelmann wünscht seinen Mitgliedern für die Zukunft beste Gesundheit.

Zur Beerdigung von Dieter Effner am Dienstag, den 23. März 2021

Es kam eine große Trauergemeinde zusammen, die mit Bärbel Effner Abschied von ihrem Mann Dieter nahmen. Es waren Familienangehörige, Freunde aus dem Wohnumfeld, Vorstandsmitglieder des SoVD-Landesverbandes Berlin-Brandenburg, Vorstände und Mitglieder von den SoVD Kreis- und Ortsverbänden aus Berlin, sowie der langjährige Pfarrer der Familie Effner, Andreas Eberhard. Sie kamen zusammen, um Dieter Effner die letzte Ehre zu erweisen, als Verwandte*r, Freund*in, Bekannte*r, Kollegin/Kollege oder Mitglied seines 17 Jahre währenden SoVD-Kreisvorsitzes.

Die Beerdigung begann pünktlich um 11 Uhr in der Friedhofskapelle des Luther Friedhofs, an der Malteserstraße in Lankwitz.  Coronabedingt konnten nur zwanzig Trauergäste an der Zeremonie in der Kapelle teilnehmen, für den Rest der Trauernden wurde der Ton per Lautsprecher nach draußen übertragen und durch die geöffneten großen Türen konnten die außerhalb der Friedhofskapelle Stehenden auch visuell der Zeremonie folgen.

Der Pfarrer sprach über das erfüllte Leben von Dieter und seinem Werdegang, nicht zuletzt auch über seine Mitgliedschaft im SoVD, wovon er 17 Jahre dem Kreisverband Steglitz vorstand. Er sprach auch über das Zusammenleben von Bärbel und Dieter, dem Familienleben und noch mehr darüber hinaus, er kannte Dieter und kennt seine Familie auch schon über dreißig Jahre.

Im Anschluss machte sich die gesamte Trauergemeinde, dem Sarg mit Dieter Effner folgend, auf den Weg zum Grab auf dem Kreuz-Friedhof, wo er ins Erdreich herabgelassen wurde. Der Pfarrer sprach noch einige Worte des Trostes und es konnte nun jeder persönlich von Dieter Effner Abschied nehmen.

Da nach dem Ritual der Beerdigung nicht in ein Restaurant eingekehrt werden konnte, gab es zur positiven Überraschung der Trauernden ein Lunchpaket mit Leckereien für jeden, das auf einer Idee von Bärbel beruhte und von Armin Dötsch hervorragend umgesetzt wurde.

Die Witwe Bärbel Effner bedankt sich hier nochmals für die rege Anteilnahme, auch der Schriftlichen, an dem Tod ihres Mannes Dieter, mit dem sie 57 Jahre verheiratet war.

Auch der SoVD-Landesverband Berlin-Brandenburg bedauert seinen Tod und ist aber froh, dass Bärbel ihren Posten als Kassiererin vom Ortsverband Steglitz-Lankwitz-Lichterfelde weiter behält.

In tiefer Trauer
Wolfgang Engelmann
1. Vorsitzender des Ortsverbandes Steglitz-Lankwitz-Lichterfelde

Wir trauern um Dieter Effner

Wir beklagen im SoVD Kreisverband Steglitz und Ortsverband Steglitz-Lankwitz-Lichterfelde den Tod des langjährigen 1. Vorsitzenden des SoVD-Kreisverbandes Steglitz, Dieter Effner.

Er wurde am 23. Juli 1939 in Freystadt (Niederschlesien) geboren. Dieter wurde in die schreckliche Kriegszeit des 2. Weltkrieges hineingeboren und nach diesem Krieg mit seiner Familie aus Schlesien vertrieben. Seit 1952 lebte er in Berlin. Hier heiratete er dann 1964 seine Frau Bärbel.

Seit dem Jahre 2004 war er Mitglied im SoVD-Kreis- und -Ortsverband Steglitz. Im Jahre 2007 übernahm er den Posten des 1. Kreisvorsitzenden von Steglitz, nachdem er vorher mehrere Jahre 2. Vorsitzender im SoVD-Kreis- und Ortsverband Steglitz war.

Er ist am Samstag, den 6. März, nach schwerer Krankheit am seinem 57. Hochzeitstag daheim in den Armen seiner Frau Bärbel verstorben.

In tiefer Trauer,
Wolfgang Engelmann, Vorsitzender SoVD Ortsverband Steglitz–Lankwitz–Lichterfelde

Kranzniederlegung auf dem Friedhof Steglitz / Bergstraße

Auch am diesjährigen Volkstrauertag legte eine Abordnung des SoVD Kreis- und Ortsverbandes Steglitz zum Gedenken der in den Kriegen umgekommenen Bürger von Berlin Steglitz-Zehlendorf und den gefallenen Soldaten Kränze an den Ehrendenkmälern nieder. Bei sonnigem Wetter fand die Gedenkstunde unter Corona-Bedingungen wie Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sowie genügend Abstand statt.

Oberfeldwebel d.R. Haase, Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf und Hans-Joachim Fentz vom Kirchenkreis Steglitz hielten eine Gedenkrede. Auch Vertreter des Bezirksamtes Steglitz, der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf, der Kirche sowie des Militärs nahmen an der Gedenkfeier teil. Die Bläsergruppe „Maria Dolorosa“ spielte das Lied „Ich hat‘ einen Kameraden“ und zum Abschluss der Gedenkfeier die Nationalhymne. Leider durften wir wegen Corona nich mitsingen. Danach verließen wir bei Sonnenschein, der die Blätter in ihren Herbstfarben leuchten ließ, die Ehrenmale und den Friedhof.

Sozialpolitisches Treffen am 22. Oktober 2020

Am 22. Oktober fand das sozialpolitisches Treffen des SoVD-Kreisverbandes Steglitz mit Eisbeinessen im Restaurant Reisel statt. Trotz der Corona-Auflagen konnte die Mitgliederversammlung gemeinsam mit den Gästen aus dem Kreisverband-Tiergarten-Wedding stattfinden. Die Teilnehmer*innen freute es, sich mal wieder mit anderen Menschen austauschen zu können. Joachim Krüger, 2. Landesvorsitzender, berichtete über die letzte Vorstandssitzung und Neuigkeiten aus dem Landesverband.

Ob eine Jahresabschlussfeier im gleichen Rahmen stattfinden kann, muss abgewartet werden, es kommt hier auf die Beschlüsse des Berliner Senats an. Die Freude unter den Mitgliedern wäre jedenfalls groß, wenn man sich am 4. Dezember beim gemütlichen vorweihnachtlichen Beisammensein wiedersehen könnte.

Erste Mitgliederversammlung in der Corona-Pandemie

Unsere erste Versammlung in der Pandemie-Zeit ging nun trotz einiger kleiner Schwierigkeiten gut über die Bühne. Die Maskenpflicht und die Abstandsregel waren nicht immer ganz in unseren Köpfen verankert, weshalb uns Frau Reinfeld aber nur einmal ermahnen musste. Aber in Zukunft wird es schon werden. Der gravierende Unterschied war schon mal die Größe vom Saal, den wir zur Verfügung gestellt bekommen haben. Da die Zahl der Teilnehmer*innen auf neun Personen limitiert war, verloren sich die Mitglieder ein bisschen in der Größe des Raumes, wie auf dem Foto zu sehen ist. Aber es gab genug Gesprächsstoff, der für beide Gruppen reichte. Jede*r konnte etwas zum Thema: „Wie ist es uns bis jetzt in der Corona-Pandemie ergangen?“ beitragen. Besonders wurde über die leichtsinnigen und ignoranten Menschen geschimpft, die sich nicht an die Verordnungen halten, und beklagt, dass dadurch die zweite Welle der Pandemie nicht ausbleiben wird. Alle anwesenden Mitglieder hatten die letzten fünf Monate, in der sie sich nicht sehen und treffen konnten, gut überstanden.

Die Vorstandsmitglieder Dieter Effner und Wolfgang Engelmann wünschen allen Mitgliedern, dass sie gesund bleiben!

Hoffentlich ist die Pandemie-Zeit bald vorbei!

Wenn dieser Text in der Mitgliederzeitung veröffentlicht wird, ist es hoffentlich bald möglich, dass man sich zu den Versammlungen im Maria-Rimkus-Haus wieder treffen darf. Das Thema zur ersten Versammlung in der Nach-Corona-Zeit ist natürlich klar: „Wie ist es allen in der Corona-Pandemie ergangen?“ Der Vorstand vom SoVD Kreisverband Steglitz interessiert natürlich, wie es seinen Mitgliedern dieser schweren, zum Teil selbst auferlegter Quarantäne ergangen ist und welche Probleme aufgetreten sind. Mit der Telefonaktion konnten leider nicht alle Mitglieder erreicht werden um Fragen im einzelnen Fall zu stellen. Hier nochmals die Telefonnummern, unter denen Bärbel und Dieter Effner 030/ 7214298 und Wolfgang Engelmann 030/76403210 auch außer den üblichen sozialpolitischen Fragen zu erreichen sind. Hauptsächlich geht es um die zwischenmenschlichen Beziehungen und um sich einfach nur mal über ein beliebiges Thema zu unterhalten. Manch einem fiel, wie man sagt „die Decke auf den Kopf“, auch weil man sich von Gewohnheiten, wie selbst Einkaufen, Spazierengehen an der frischen Luft oder Freunde besuchen aufgeben musste.

Der Kreisvorstand bedankt sich sehr bei ihrer Frauensprecherin Christel Berend, die mit einer großen Zahl von Mitgliedern telefonierte um ihnen Mut in dieser schweren Zeit zuzusprechen. Die Pandemie-Zeit wird noch lange nachwirken, es gibt jetzt schon Vergleiche mit der Kriegs- und Nachkriegszeit, vor allem bei den Älteren, die diese Zeit noch miterlebt haben.

Der Kreisvorstand wünscht allen weiterhin beste Gesundheit, damit man sich bald in gewohnter Weise wiedersehen kann.

Nachträgliche Trauerfeier am Grab unserer verstorbenen Kassiererin Ruth Wiske

Anlässlich Ihres 69. Geburtstages trafen wir uns vom Vorstand des SoVD Kreisverbandes Steglitz und des SoVD Ortsverbandes Steglitz-Lankwitz-Lichterfelde mit dem Witwer Wolf-Dieter Wiske am Grab seiner Frau auf dem Friedhof am Thuner Platz in Lichterfelde. Da wir an der Beerdigung am 30. März 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht teilnehmen konnten, entschlossen sich die Vorstände, die Trauerfreier mit einem stillen Gedenken am Grab von Ruth Wiske nachzuholen. Ruth Wiske war bis kurz vor Ihrem Tod Kassiererin vom SoVD Orstverband Steglitz-Lankwitz-Lichterfelde. Trotz ihrer starken Sehschwäche machte Sie eine tadellose Arbeit. Es wurden Blumen auf Ihrem Grab im Namen vom SoVD und der Mitglieder niedergelegt.

Erste Mitgliederversammlung im neuen Jahr 2020!

Der erste Versammlungstermin im Neuen Jahr war ein voller Erfolg. Nicht nur durch den überraschenden Besuch der Landesfrauensprecherin Mechthild Rawert, die über das angekündigte Thema „Wo uns der Schuh drückt“ neugierig wurde und deswegen kam. Sie wollte sich einfach über die Nöte und Sorgen der Mitglieder informieren.

Es ging zum Beispiel um den zum Teil sehr beschwerlichen Weg zu den Glascontainern. Mancher muss einen weiten Weg gehen, um diesen zu erreichen. Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit Handikap haben auch noch das Problem, die hohen Öffnungen zum Einwerfen überhaupt zu erreichen. Deswegen wird der Vorstand des Kreis- und Ortsverbandes Steglitz-Lankwitz-Lichterfelde zum Landesverbandstag im März eine Eingabe an den Landesverband Berlin-Brandenburg einbringen, damit diese an die zuständigen Behörden oder Ämter weitergeleitet wird.

Mechthild Rawert machte für den Equal Care Day und Equal Pay Day Werbung, um möglichst viele Mitglieder für diese Demos zu mobilisieren. Hauptsächlich sind es Frauen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen (ECD) und trotz gleicher Arbeit weniger verdienen wie ihre männlichen Kollegen (EPD). Dadurch werden sie dann auch noch durch weniger Rente im Alter bestraft. Daher der Aufruf, die Frauenrechte mehr zu unterstützen. Bei Kaffee und Kuchen wurde lebhaft diskutiert.

Diese erste Versammlung war ein guter Auftakt ins Jahr 2020 und es bleibt zu hoffen, dass diese Euphorie lange anhält, denn dadurch gibt die Arbeit , die der Vorstand im SoVD leistet, Genugtuung und Befriedigung.

Ehrung langjähriger Mitglieder

Am 08. Mai führten wir unsere Ehrungen für langjährigeMitglieder durch. Als Dankeschön für die langjährige Treue zum Sozialverband wurden Urkunden mit Ehrennadeln an Jutta Schulz für 35 Jahre, Udo Pinnow für 25 Jahre und Ursel Pinnow für 20 Jahre überreicht. Udo Pinnow erhielt zusätzlich eine Anerkennung für 20 Jahre Tätigkeit als Hauptkassierer des Kreisverbandes Steglitz.

Wir wünschen weiterhin viel Freude beim Ehrenamt und weiterhin ein gutes Miteinander.