SoVD Berlin Brandenburg

SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

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SoVD Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 19.02.2018

Berlin

Der Sozialverband Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. fordert ein gemeinsames Sozialticket Berlin und Brandenburg

Mobilität darf nicht an der Landesgrenze enden!

Der SoVD begrüßt das Angebot vom Land Brandenburg über ein länderübergreifendes Sozialticket im Nahverkehr mit Berlin und fordert den Berliner Senat auf, eine Vereinbarung im Interesse der Sozialticketempfänger, zu beschließen. Mobilität darf nicht an der Landesgrenze enden.

„Zweieinhalb Jahre nach der gescheiterten Initiative für ein länderübergreifendes Sozialticket im Nahverkehr vom Land Brandenburg, ist es nun höchste Zeit, dass der Berliner Senat den Bürgern mit geringem Einkommen die Möglichkeit bietet auch über die Landesgrenze zum ermäßigten Fahrpreis zu fahren. Es ist unsinnig einem Berechtigten des Sozialtickets aus Berlin und Brandenburg nach der jeweiligen Landesgrenze den vollen Fahrpreis abzuverlangen“, so der SoVD Landesverbandsvorsitzende Michael Wiedeburg.

V.i.S.d.P.: Michael Wiedeburg

Pressemitteilung vom 26.02.2018

Berlin

Grundgesetz Artikel 2: Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit

Barrierefreiheit

Die im Koalitionsvertrag verankerten Punkte über Barrierefreier Wohnungsbau, Barrierefreie Mobilität, Förderprogramme für die Verbesserung der Barrierefreiheit in den Kommunen und der Weiterentwicklung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetztes, können aus Sicht des SoVD erst ein Anfang sein! Besonders in Berlin ist der Nachholbedarf bei der Barrierefreiheit und damit in der Inklusion für alle Bürgerinnen und Bürger, groß.

Michael Wiedeburg, Vorsitzender des SoVD, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.: „Damit alle Bürger ihr Recht auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit wahrnehmen können, bedarf es großer Anstrengungen des Berliner Senats, über das von der GroKo ausgehandelte Koalitionspapier hinaus. Der SoVD fordert  deutlich verbesserte Bedingungen und damit eine umfangreiche Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen, sowie für die immer älter werdende Gesellschaft.  Es müssen mehr Teilhabe, mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, in der Mobilität, im Wohnungsbau, im Arbeitsplatzangebot und in der Infrastruktur umgesetzt und angeboten werden. Mit der Einführung des Inklusionstaxis, hat der SoVD bereits einen Beitrag zur Verbesserung in der Mobilität beigetragen“.

V.i.S.d.P.: Michael Wiedeburg

Pressemitteilung vom 05.03.2018

Berlin

Alle Jahre wieder!

Besonders an den kalten Wintertagen fällt der Blick der Medien und der Öffentlichkeit auf die obdachlosen Menschen in der Stadt. In den Nächten ist die Not derer die auf der Straße leben, besonders groß. Hier ein Kontakt zum Kältebus, dort eine heiße Suppe bei der Bahnhofsmission. Wenn das Glück am größten ist, finden die frierenden Menschen einen Platz in einer Notunterkunft für Wohnungslose. In Berlin leben zurzeit circa 25.000 Wohnungslose und bis zu 10.000 Obdachlose. Eine offizielle Statistik gibt es in Berlin nicht.

Dieser menschenunwürdige Zustand ist nicht mehr länger hinzunehmen. Eine schnelle Abkehr von der Politik des Wegsehens, hin zu einer sozialen Politik, in der auch das Schicksal der Obdachlosen einen Platz findet, ist dringend erforderlich. Der Senat muss nun endlich die Verantwortung für alle in Berlin lebenden Menschen übernehmen. „ Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales sollte den Fuhrpark der Sozialverbände in Berlin für die Kältehilfe als Unterstützung einzubeziehen, um die größtmögliche Hilfe für die Obdachlosen zu organisieren“, schlägt Monika Koch, 2. Landesvorsitzende Sozialverband Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., vor.

V.i.S.d.P.: Michael Wiedeburg

Pressemitteilung vom 02.04.2018

Berlin

Der Sozialverband Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. bietet an: Neues Pflegetagebuch hilft Pflegebedürftige und ihren Angehörigen

Wer Pflege benötigt, steht plötzlich vor einer Herausforderung: „Was erwartet mich bei der Pflegebegutachtung und wie ermittle ich meinen Pflegebedarf?“ – Hier hilft der neue Ratgeber des SoVD. Dieser ist jetzt kostenlos erhältlich.

Bisher konnten Pflegebedürftige und Angehörige den Bedarf auch schon mit einem Tagebuch des SoVD dokumentieren. Doch inzwischen hat sich die Gesetzeslage deutlich verändert. Der SoVD veröffentlichte deshalb ein ganz neues Format, das den Gesetzesstand von 2017 berücksichtigt.
Das neue Pflegetagebuch des SoVD steht zum Download unter sovd.de/pflegetagebuch bereit. Interessierte können das neue Pflegetagebuch über ihren Kreis- und Ortsverband in Berlin und Brandenburg erhalten, sowie bei ihrem SoVD Landesverband bestellen. Der Ratgeber ist kostenfrei. Michael Wiedeburg, Landesvorsitzender SoVD berlin-Brandenburg e.V. meint dazu „eine wirklich gelungene und wichtige Broschüre die unterstützend für die betroffenen, die vor der persönlichen Herausforderung Pflege stehen, vom SoVD zur Verfügung gestellt wird“.

V.i.S.d.P.: Michael Wiedeburg