SoVD Berlin Brandenburg

SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

Ihr Partner in Sozialen Fragen.

Sozialpolitik / Veranstaltungen

Liebe Mitglieder,

auf der Internetseite des Kreisverbandes Tiergarten-Wedding berichten wir über Veranstaltungen mit sozialpolitischen Vorträgen sowie über unsere geselligen Reisen und Beisammensein.

Ein gemeinsames Essen verbindet.

28 Mitglieder des SoVD Tiergarten-Wedding trafen sich in den Räumen der Kreisgeschäftsstelle in der Waldstraße 48 zu einem gemeinsamen Abendessen. Dabei ging es weniger um den wohlschmeckenden Rinderbraten und das passende Glas Rotwein als um die vielen Gesprächskontakte, die sich im Laufe des Abends entwickelten. Die Freude, eine solche Mahlzeit  gemeinsam einzunehmen, statt zu Hause allein zu sitzen, war für die ehrenamtlichen Helfer unübersehbar. Hier wird eine wichtige Aufgabe des SoVD`s sichtbar: Neben Sozialberatung  und sozialpolitischem Engagement zählt die menschliche Zuwendung, die jeden Einzelnen zu Teil wird, die aber auch die Teilnehmer untereinander entwickeln. Deshalb: für den Monat Juni steht das nächste Treffen dieser Art auf dem Plan!

Fastnachtshöhepunkt beim SoVD Tiergarten-Wedding

Rechtzeitig am Fastnachts-Dienstag hatte der SoVD Tiergarten-Wedding zum Pfannkuchen-Essen in die Räume der Geschäftsstelle in der Waldstraße eingeladen. Ca. 40 Mitglieder nahmen an dieser nun schon traditionellen Veranstaltung teil.

Der Kreisvorsitzende Joachim Krüger hatte ein Info- und Ratespiel über Ursachen und Merkmale des närrischen Treibens zusammengestellt, bei dem auch die historischen und gesellschaftskritischen Aspekte im Besonderen des rheinischen Karnevals offengelegt wurden. Aber auch das carne (Fleisch) und vale (auf Wiedersehen), also der Beginn der vorösterlichen Fastenzeit (mit den Aschekreuzen des Aschermittwochs), die auf die katholische Tradition hinweisen, wurden verdeutlicht.

An diesem Nachmittag wurden noch viele Gespräche in fröhlicher Runde geführt und eins ist sicher: der 11. 11.201 als Beginn der neuen Session kommt bestimmt und wieder schneller als erwartet.

Faschingstreiben beim SoVD Tiergarten-Wedding

Im Restaurant „La Marina“ in der Reinickendorfer Residenzstraße trafen sich ca. 40 Mitglieder des SoVD Tiergarten-Wedding zu einem bunten Faschingsnachmittag.

Der Kreisvorsitzende Joachim Krüger nahm in seiner nun schon traditionellen Büttenrede die Berliner Politik „auf die Schippe“ und erhielt für seine kritischen Äußerungen viel Beifall. Natürlich fand in seinem gereimten Vortrag auch der SoVD seinen Platz. Auch Ursula Engelen-Kefer ergriff das Wort und lud die Anwesenden zu intensiven Sozialaktivitäten ein, damit der Berlin-Brandenburger SoVD ein noch schärferes Profil gewinnen kann.   

Mit einem kalt-warmem Büfett begann der Abend, bei dem ein italienisches Duo Life-Musik inszenierte und viele der Anwesenden auf die Tanzfläche brachte. Aber auch das Mitsingen und das gemeinsame Schunkeln waren Ausdruck guter Stimmung.

Insgesamt wurde deutlich, dass „Fiesta“ nicht nur in Köln, Mainz und Düsseldorf zu Hause ist, sondern auch in Berlin zur Faschingszeit immer mehr Anhänger gewinnt. Der Dank aller Mitfeiernden galt Rita Krüger-Bieberstein, die die gesamte Organisation wie gewohnt fest im Griff hatte.

SoVD Tiergarten-Wedding, aktiv im alten und im neuen Jahr!

Nach vier vorweihnachtlichen Veranstaltungen, drei in den Räumen der Kreisgeschäftsstelle und einem großen Adventstreff im Ratskeller Charlottenburg mit insgesamt über 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Wintergeschichten und Weihnachtsliedern eröffnete der Kreisverband Tiergarten-Wedding das neue Jahr 2019 mit seinem schon traditionellen Neujahrsfrühstück am 12. Januar ebenfalls in den voll ausgelasteten Räumen der Kreisgeschäftsstelle. 38 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren dabei, als Karin Weiß für 20-jährige SoVD-Mitgliedschaft geehrt wurde und der Kreisvorsitzende Joachim Krüger das SoVD-Programm für 2019 vorstellte und erläuterte.

Höhepunkt des Jahres wird eine Fahrt ins Frankenland in den Landkreis Kulmbach vom 17. bis 24. Mai sein, zu der sich bisher schon mehr als 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet haben  Auch 2019 treffen sich die Mitglieder und Freunde des Kreisverbandes jeweils am Dienstag in der Kreisgeschäftsstelle in der Tiergartener Waldstraße 48 zwischen 14 und 18 Uhr, um bei Kaffee und Kuchen gemeinsame Gespräche zu führen und über aktuelle sozialpolitisch interessante Entwicklungen informiert zu werden.

Der Fußgänger im Mittelpunkt

Auf mehreren Sitzungen haben sich die Mitglieder des SoVD-Kreisverbandes Tiergarten-Wedding mit einigen Aspekten der aktuellen Verkehrsplanung im Bezirk Mitte befasst und dabei einen Beschlusstext erarbeitet, der zu einervertieften Diskussion beitragen soll, die sich auch auf andere Bezirke ausdehmen ließe:

Grundsatz der Verkehrspolitik des SoVD im Bezirk Mitte und im Land Berlin ist die Forderung nach umfassender gegenseitiger Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer unter einander.

Bei allen zukünftigen Überlegungen und Planungen will der SoVD auch im Bezirk Anwalt der jeweils schwächeren Verkehrsteilnehmer sein und zugleich für einen allseits tragfähigen Interessenausgleich eintreten.

Ausgangspunkt der Verkehrs- und Wegeplanung ist dabei die gefahrenarme und zugleich barrierefreie Bewegungsfreiheit der Fußgänger, die auch und vorrangig für gehbehinderte Menschen, Menschen mit Rollatoren oder im Rollstuhl ebenso gelten muss wie für Familien, die mit Kinderwagen unterwegs sind.

Ein gut gesichertes und ausreichend breites Radwegenetz, deutlich räumlich getrennt von den Bürgersteigen, muss auf einer gut durchdachten Wegeplanung über die Bezirksgrenzen hinweg basieren.

Jede Art von Schikanierung des Autoverkehrs aus ideologisch-erzieherischen Gründen lehnt der SoVD entschieden ab. Eine künstliche Parkplatzverknappung zum Verdrängen des Individualverkehrs nimmt den mündigen Bürgern ihre Wahlfreiheit. Moderne Verkehrsangebote (Carsharing etc.)müssen sich durch ihre Attraktivität, nicht jedoch durch ideologische Bevormundung durchsetzen.

Der ÖPNV als preiswertes und umweltfreundliches Angebot soll weiter ausgebaut werden und dabei der Übergang vom  Individualverkehr aus dem Umland und den Außenbezirken  in die Innenstadt durch ein besseres P. u. R.-Angebot attraktiver gemacht werden.

Beim Ausbau des ÖPNV ist der U-Bahn-Streckenerweiterung und der nachfrageorientierten Taktverdichtung bei Bussen und Bahnen Vorrang einzuräumen. Busspuren und Bushaltestellen sind nach neuesten Erkenntnissen weiterzuentwickeln. Die Neueinrichtung von Straßenbahnlinien ohne separaten Gleiskörper und die damit verbundene Einschränkung des fließenden Individual- und Lastenverkehrs lehnen wir ab.

Jeder Verkehrsteilnehmer, der die vorgegebenen Regeln verletzt und dabei die jeweils schwächeren Verkehrsteilnehmer beeinträchtigt, sollte verstärkt zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu ist die Personalstärke der Polizei und der Ordnungsämter aufgabengerecht anzupassen.

V.i.S.d.P.:   Joachim Krüger, Vorsitzender des SoVD Tiergarten- Wedding in der Waldstr