SoVD Berlin Brandenburg

SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

Ihr Partner in Sozialen Fragen.

OV Charlottenburg

Ortsverband Charlottenburg

Ansprechpartner: Jürgen von Rönne Telefon: 030/382 76 45 Email: sovd-ov-charlottenburg@gmx.de

Liebe Mitglieder,

auf der Internetseite des Ortsverbandes Charlottenburg berichten wir über aktuelle Vorträge auf unseren Mitgliederversammlungen sowie über Veranstaltungen oder auch Tagesausflüge.

Mitgliederversammlung mit Referent zum Thema Trickbetrug

Zu unserer Mitgliederversammlung am 12. September war eine Referent des Landeskriminalamtes eingeladen. Er hielt einen Vortrag über Trickbetrügereien, die jeden von uns treffen können.

Um z.B. Taschendiebstahl vorzubeugen, sollte man seine Handtasche immer geschützt vor dem Körper tragen.                                                                                                                               Wenn bei Telefonanrufen auf dem Display die Nummer 110 zu erkennen ist, sollte man vorsichtig sein, da es sich um einen Trickbetrüger handeln kann. Dieser will erfahren, ob die angerufene Person Schmuck und Bargeld zu Hause hat. Folgendes unbedingt merken: die „echte“ Polizei ruft niemals zu Hause an und möchte wissen ob man Bargeld oder Schmuck vor Ort hat.

Auch beim sogenannten „Enkeltrick“ ist Vorsicht geboten: niemals Geld an fremde Personen ausgeben; niemals fremde Personen in die Wohnung lassen; immer Dienstausweis bzw. Dienstmarke zeigen lassen, wenn Personen vor der Tür stehen, die sich als Kriminalpolizei ausgeben.

Ist man unglücklicherweise doch mal auf einem Trickbetrug hereingefallen, immer Anzeige bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle erstatten.

Fahrt nach Ilmenau

Die dreitägige Fahrt des Ortsverbandes Charlottenburg führte die zahlreichen Teilnehmer in diesem Jahr in den Thüringer Wald nach Ilmenau/Manebach, bekannt als Universitätsstadt. In der Zeit von Johann Wolfgang von Goethe war Ilmenau ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel der „Weimarer Prominenz“, bis zum Ersten Weltkrieg und außerdem ein Kurbad. Heute ist der Ortsteil Manebach ein anerkannter Erholungsort und bietet dem Gast zu jeder Jahreszeit beste Bedingungen für Erholung und Entspannung. Im Hotel angekommen und nach Belegung der Zimmer ging es mit Reiseleiter auf Erkundungsfahrt nach Ilmenau. Da ein ortskundiges SoVD-Mitglied an Bord war, erfuhren die Reisenden ein wenig Geschichte und Hintergrundwissen durch erlebte Kind- und Jugendzeit. Am Abend wurde im Hotel ein leckeres drei Gänge-Menü gereicht und ein Alleinunterhalter sorgte mit Musik für gute Stimmung.

Erfurter Dom und Severikirche

Am nächsten Tag wurden in Erfurt der Dom St. Marien, die Severikirche und anschießend die Krämerbrücke, das Wahrzeichen der Stadt Erfurt. Die Krämerbrücke ist das interessanteste Profanbauwerk Erfurts, sie wurde zunächst aus Holz und 1325 aus Stein errichtet. Auf der Krämerbrücke befinden sich Galerien und Lädchen, mit Thüringer Blaudruckstoffen, handbemalter Keramik, Lauschaer Glas, Schmuck, Holzschnitzereien sowie unter anderem Unstrut-Weinen, die zum Verweilen und zum Entdecken der Historie einladen. Am dritten Tag stand ein Besuch in der Waffenstadt Suhl an. Daniela Wolff erklärte sich bereit, die Reiseleitung zu übernehmen, da sie aus Ilmenau stammt. So konnte sie uns unterwegs und bei der Durchfahrt von Suhl einige Sehenswürdigkeiten erklären. Nach der Stadtrundfahrt und einer kurzen Pause ging es wieder Richtung Heimat Berlin. Frau Wolff erzählte noch die Geschichte von Ilmenau und Wolfgang Johann von Goethe sowie das Gedicht von Heidenröslein. Kurz vor dem Eintreffen am Rathaus Charlottenburg teilte Herr von Rönne noch kommende wichtige Termine des SVD Ortsverbandes Charlottenburg mit und wünschte Allen einen guten Heimweg.

Spargelfahrt nach Rheinsberg

Nach langer Zeit machten wir mal wieder eine Spargelfahrt. Am 23. Mai fuhren wir bei herrlichem Wetter vom Rathaus Charlottenburg nach Rheinsberg ins Hotel Gutenmorgen zum Spargelessen. Nach einer 2 stündigen Busfahrt sind wir gut am Hotel angekommen. Begrüßt wurden wir von der Wirtin mit einem Getränk und Musik auf dem Harmonium. Alle Mitglieder und Gäste konnten sich richtig sattessen.

Nachdem Essen gab es eine Planwagenfahrt, die ca. 2 1/2 Stunden ging. Als wir vom Hotel mit dem Planwagen abfuhren, teilte der Kutscher uns mit, dass nach kurze Zeit 6-8 Personen vom Kutschwagen absteigen müssten, da der Wagen so schwer sei und die Pferde es nicht schaffen würden den Wagen voll besetzt einen Berg hinaufzuziehen.  Während der Kutschfahrt gab es vom Kutscher selbst gesungene Lieder, auch brachte er mit Witz und Charme Stimmung auf den Kutschwagen.

Gegen 19:30 Uhr sind wir alle gesund und fröhlich wieder am Rathaus Charlottenburg angekommen, und es ging die große Verabschiedung los.

Alle Teilnehmer und der Ortsverbandsvorsitzende bedankten sich bei der Ankunft am Rathaus Charlottenburg bei der Busfahrerin für die gute und sichere  Ausflugsfahrt.

Mitgliederversammlung mit Vortrag

Am 09. Mai 2018 hielt Herr Heinatz einen Vortrag über die Jahre 1918 und 1968 Jahre  des Wandels und der Revolution.

1918 war das Ende des ersten Weltkrieges. 1917 traten entscheidene Veränderungen ein durch den Kriegseintritt der USA und Ausbruch der russischen Revolution.

1968 Weltweite Proteste gegen den Vietnamkrieg, Ende des Prager Frühlings. Gewaltsame und Gewaltlose Proteste  gegen  die herrschende demokratische Ordnung  im Westen.

März 1918 Abschluss des Friedensvertrages von Brest-Litowski zwischen Deutschland, Österreich-Ungarn, Türkei, Bulgarien sowie Russland. Estland und Lettland wurden durch einen Ergänzungsvertrag vollständig aus russischem Staatsvertrag entlassen. Die Ukraine und Finnland wurden von Russland als selbstständige Staaten anerkannt. Damit entstanden in Europa 1918 zahlreiche neue Staaten. Estland, Lettland und Litauen, welche bis 1940 unabhängig waren, wurden durch den Hitler-Stalin-Pakt  völkerrechtswidrig in die Sowjetunion  eingegliedert,  seit 1991 unabhängig, seit 2004 NATO- und EU-Mitglieder.

Lenin setzte Friedensvertrag gegen Trotzki durch.

Veranstaltungen 2017

Adventsveranstaltungen 2017

Am 02. Dezember hatte der OV-Charlottenburg seine Adventsveranstaltung im Rouladenhaus Nonnendammallee 83, 13629 Berlin. Die Veranstaltung war gut besucht, es gab Gänsekeule oder Roulade. Der Wirt hatte noch die Tische weihnachtlich dekoriert und kleine Weihnachtstüten auf den Tischen gestellt. Herr von Rönne sorgte für weihnachtliche Klänge. Die Mitglieder und Gäste tauschten sich in den Gesprächen aus. Auch im Stadtteilzentrum (DIVAN) Nehringstrasse fand vom Ortsverband Charlottenburg am 09.Dezember eine Adventsveranstaltung statt. Hier führten die Mitglieder rege Gespräche bei Kaffee, weihnachtlichem Gepäck und Stollen. Zwischendurch wurden die langjährigen Mitglieder geehrt. Auch hier sorgte Herr von Rönne für weihnachtliche Klänge.Der OV-Charlottenburg wünscht allen Mitgliedern gesegnete Weihnachten und ein gesundes Jahr 2018.

Busfahrt zum „Festivals of Lights“

Am 12. Oktober trafen sich Mitglieder und Gäste des Ortsverbandes Charlottenburg zu einem kleinen Imbiss im Restaurant Ännchen von Tharau. Gegen 19 Uhr ging es anlässlich des „Festivals of Lights“ mit dem Bus durch das nächtliche Berlin. Der Busfahrer erklärte den Teilnehmern die illuminierten Gebäude und deren Bedeutung von früher und heute. Leider waren nicht alle Sehenswürdigkeiten eingeleuchtet, da es in diesem Jahr an Sponsoren fehlte. Der schönste Platz war der Bebel-Platz, dort wurde Musik gespielt und an den Häusern waren die jeweiligen Szenen von den passenden Aufführungen zu sehen. Alles im Allen war es eine gelungene Fahrt. Gegen 21 Uhr traf der Bus am Rathaus Charlottenburg ein und die Teilnehmer traten ihren Heimweg an.

Reise an die polnische Ostseeküste des Ortsverband Charlottenburg vom 29.09. bis 1.10.2017

Am 29. September trafen sich die Mitglieder des Ortsverbandes Charlottenburg, die türkische Senioren Gruppe und Mitglieder anderer Ortsverbände am Rathaus Charlottenburg um gemeinsam nach Misdroy ins Hotel Vestina zu fahren. Pünktlich um 9 Uhr fuhr der Bus mit dem Busfahrer Thorsten, von Sonnenschein –Reisen, in Richtung Polen.

Unsere erste Station war Stettin, wo ein Stadtführer einstieg um uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu zeigen und zu erklären. Nach ca. 1-stündiger Rundfahrt durften wir die Stadt selbst erkunden. Bei strahlendem Sonnenschein ging es auf eigene Faust zur Erkundungstour. Nach anderhalb stündiger Freizeit ging es in Richtung Misdroy weiter, leider gerieten wir in einen Stau und kamen mit Verspätung im Hotel an wo die Zeit sehr knapp war bis zum Abendessen zu gelangen, als wir dann zum Essen gekommen sind, wurde bereits abgeräumt.

Am Samstag ging unsere Tour nach Kolberg mit dem Stadtführer, als erstes gab eine Rundfahrt durch die Stadt, danach konnten wir auf eigene Faust auf Erkundungstour gehen. Die meisten liefen in Richtung Ostsee bei strahlendem Sonnenschein. Ab 15 Uhr ging es wieder zurück nach Misdroy, wo wir pünktlich zum Abendessen ankamen. Ab 20 Uhr fand dann ein gemütlicher Tanzabend statt, der auch ausgiebig genutzt wurde.

Am Sonntag ging es über Swinemünde, Usedom und Ahlbeck zurück nach Berlin, wo wir um 18 Uhr 30 ankamen.

Straßenfest 

Am 09. Juli fand in Charlottenburg am Heckerdamm von 13 bis 17 Uhr ein Straßenfest statt. Es waren verschiedene Vereine, Clubs und Parteien dort, die ihre Angebote darstellten. Auch der SoVD Ortsverband Charlottenburg bot an einem Stand Informationsmaterial an, welches von Interessierten gerne mit genommen wurde.

 

Am häufigsten wurden Unterlagen über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nachgefragt. Auch wurden Fragen gestellt wer oder was ist der SoVD, selbstverständlich haben wir Auskunft darüber gegeben. Für die Kinder gabe es das beliebte Glücksrad, welches sehr gut angenommen wurde.  Andere Stände hatten Dosenwerfen, Torwandschießen, großes Schachspiel und vieles mehr. Auch der Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann besuchte das Straßenfest und schaute am SoVD-Stand vorbei.

Tagesausflug nach Waren an der Müritz

Am 22. Juni fuhren 47 Personen vom SoVD mit dem Reiseunternehmen Sonnenscheinreisen, nach Waren an der Müritz. Der Ortsverband Charlottenburg, Mitglieder vom Ortsverband Wilmersdorf und Gäste füllten den Bus. Gegen 9 Uhr fuhr unser Busfahrer Claus vom Rathaus Charlottenburg los bis nach Waren an der Müritz. Mit einem zwischen Stopp für Toilette, Zigaretten, Cafè und Kuchenpause fuhren wir guten Mutes und gestärkt weiter. In Waren hatten wir einen kleinen Spaziergang zum Restaurant Pier13 gemacht. Da wurde uns sehr freundlich und schnell unser vorbestelltes Essen serviert. Leider kam uns zu der Zeit auch eine große Regenwolke entgegen. Zu unserem Glück hatten wir wieder gutes Wetter auf dem Schiff. Um 14 Uhr ging die Fahrt mit der Blau-Weissen-Flotte weiter. Es wurde an Bord noch Cafè und Kuchen serviert. Der Kapitän erzählte auch eine Geschichte von Waren an der Müritz. Nach einer zwei stündigen Rundfahrt sind wir wieder zum Bus spaziert.

Danach ging die Fahrt  in einem Rutsch zurück nach Berlin, wo wir um 19 Uhr eintrafen. Vielen lieben Dank geht an Herrn Jürgen von Rönne, für seinen Einsatz das er und Frau Brigitte Wolff sich um so einen schönen Tag bemüht haben.  Das junge Ehepaar Wolff hat sich bei den Mitgliedern für die lieben Karten und Glückwünsche mit einer kleinen Runde bedankt. Die Mitglieder Christa und Hans Luszeit vom Ortsverband Wilmersdorf hatten für die Verpflegung mit selbstgebackenen Kuchen gesorgt und alle Mitglieder und Gäste versorgt.

Am 10. Mai hielt Herr Heinatz einen Vortrag über die Geschichte Charlottenburgs.

1239 gab es eine erste urkundliche Erwähnung einer slawisch-deutschen Siedlung namens Lietze, Lutze, Lützow, Lusze oder Lütze. Alt-Lietzow, heute hinter dem Rathaus Charlottenburg .Weitere Siedlungen:Casow und Glienicke.Lietzow und Casow wurde 1315 dem Nonnenkloster St. Marien in Spandau zugewiesen. Hof Lietzow wurde zum Dorf erweitert. Das Nonnenkloster als Folge der Reformation geschlossen. Lietzow ist bis heute durchgehend besiedelt.  1595 übereignete Kurfürst Friedrich lll. von Brandenburg seiner Frau Sophie Charlotte von Hannover den Ort Lietzow und das Vorwerk Ruhleben im Austausch gegen abgelegene Landgüter in Caputh und Langerwisch.
1701 ernannte Friedrich I. als König von Preußen, und Ehefrau Sophie Charlotte von Hannover, Berlin als Hauptstadt Preußens. 1705 Gründung der Stadt Charlottenburg durch Erlass des Königs . Der König ernannte sich zum ersten Bürgermeister (1705 bis 1713) und seinen Sohn Friedrich Wilhelm
(17 17 bis 17 20) zum zweiten Bürgermeister. Das Schloss Charlottenburg wurde 1695 bis 1699 errichtet. Das aus mehreren Bauteilen besteht, der Mittelbau wurde durch A. Nehring errichtet. 1760 Besetzung Berlins und Charlottenburg durch Österreicher, Russen und Sachsen während des 7 jährigen Krieges. 1786 Regierungsantritt des Neffen König Friedrich Wilhelm ll., erster Wohnsitz in Charlottenburg, auch Sohn und Nachfolger König Friedrich Wilhelm lll.
1805 Charlottenburg als Kleinstadt mit wenigen 1.000 Einwohnern. Es folgten viele geschichtliche Ereignisse.
1895 Wurde die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche erbaut. Bis 1898 gab es eine Bevölkerungsexplosion, durch fortschreitende lndustrialisierung und Landflucht. Die Einwohnerzahl versiebenfacht. 1905 Wurde Charlottenburg zur Großstadt von Weltruf, reichst Stadt Preußens. Es wurde ebenfalls zur 200 Jahrfeier, der Rathaus Neubau eingeweiht. 1907 wurde das KaDeWe am Wittenbergplatz, damals Charlottenburg heute Schöneberg eröffnet, sowie das Schiller-Theater. 1912 Fertigstellung der Deutschen Oper. Bei der Volkszählung 1910 hatte Charlottenburg ca. 305.000 Einwohner.

Bis heute wurde viel veränderte und gebaut, teilweise erkennt man den alten Kiez kaum noch.

Vortrag über die Tagespflege am 8. März

Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich zu Hause bleiben. Die Angehörigen können diesen Wunsch unterstützen, auch wenn es vorübergehend mal einer umfassenderen Betreuung über den Tag bedarf, die zu Hause nicht leistbar ist. Hier setzt die Tagespflege an; wie das funktioniert, darüber berichtete Frau Haase auf der Mitgliederversammlung am 8. März aus dem Hause „Tagespflege Haus Zille“.

Seit Anfang 2017 wurden die bisherigen Pflegestufen in Pflegegrade umgewandelt. Wer einen Pflegegrad II hat kann Tagespflege in Anspruch nehmen. Die Angehörigen sind damit etwas entlastet und können Belange regeln, für ansonsten die Zeit fehlt.

Die zu Pflegenden werden von zu Hause abgeholt und in jeweilige Einrichtungen gebracht. Dort geht es mit einem Frühstück los. Dann wird je nach Befinden des jeweiligen Patienten eine Beschäftigungstherapie oder Behandlungstherapie gestartet. Es gibt ein gemeinsames Mittagessen, das Essen wird im Hause Zille noch selbst gekocht und danach kann entspannt werden.  Mit einem gemütlichen Kaffee trinken endet der Tag und es folgt die Heimfahrt nach Hause.

Auch Ausflüge werden organisert und unternommen wie z. B. ein Besuch in einer anderen Tageseinrichtung oder in den Zoo. Die Patienten werden kreativ gefördert durch Gesellschaftsspiele, Gesprächsrunden oder Spaziergänge sowie Musiknachmittage.

Die Teilnehmer der Mitgliederversammlung stellten viele Fragen, es bestand ein großes Interesse zum Thema Tagespflege.

Für die ausführlichen Informationen zum Thema Tagespflege bedanken wir uns vielmals bei Fau Haase. Jeder der eine Tagespflege in Anspruch nehmen möchte, kann eine Tageseinrichtung oder das Haus Zille in der Zillestr. 104, 10585 Berlin besuchen, sich selbst einen Eindruck verschaffen und sich kompetent beraten lassen.