SoVD Berlin Brandenburg

SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

Ihr Partner in Sozialen Fragen.

Kontaktstelle Jüterbog

Mitgliederversammlung zum Jahresauftakt

Zum Jahresauftakt traf sich der Sozialverband Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. am 16.01.2019 mit seinen fleißigen und aktiven Mitgliedern der Kontaktstelle Jüterbog im Café ,,Die Förste‘‘.

Die Zusammenkunft wurde zur Arbeitsplangestaltung genutzt. Marlies Zappe vom Seniorenbehindertenbeirat begrüßte die Anwesenden der Ortsgruppe Jüterbog, Michael Wiedeburg und Stefanie Runge vom SoVD, LV Berlin-Brandenburg e.V..

Marlies Zappe stellte zwei neue aktive Mitglieder vor, die sich für das ,,Barrierefreie Jüterbog‘‘ ehrenamtlich einsetzen. Die Arbeitsgruppe ,,Barrierefreies Jüterbog‘‘, umfasst fünf Ortsteile und plant einen Stadtführer zu entwickeln für Menschen mit Handicap. Sodass die Betroffenen nachvollziehen können, ob z.B. Sehenswürdigkeiten barrierefrei zu erreichen sind.

Die Jahresplanung 2019 wurde anhand des Veranstaltungsplanes detailliert besprochen.

Zum Protesttag für Menschen mit Behinderung, der am 07. Mai 2019 auf dem Jüterboger Markt stattfindet, wird wie jedes Jahr vom SoVD, LV Berlin-Brandenburg e.V., in Unterstützung von Aktion Mensch, dem Seniorenbehindertenbeirat, der Ortsgruppe von Jüterbog durchgeführt.

Nach guter Gesprächsbeteiligung und getaner Arbeit bekamen die Mitglieder von Stefanie Runge eine Blume überreicht, somit endete ein erfolgreicher Tag.

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 20.03.2019 statt.

Mitgliederversammlung

Am Mittwoch 19. September fand die Mitgliederversammlung in Jüterbog in dem Café ,,Die Förste‘‘ statt. Marlies Zappe, die Vorsitzende des Ortsverbandes Teltow-Fläming konnte aufgrund einer Rehamaßnahme an der Versammlung leider nicht teilnehmen. Angelika Strogies übernahm das Amt in Vertretung für Marlies Zappe und begrüßte die geladenen Mitglieder. Der Landesvorsitzende, Michael Wiedeburg, übergab einen Blumenstrauß an Angelika Strogies und begrüßte ebenfalls alle Anwesenden. Zur Stärkung gab es ein Kaffee und Kuchengedeck, sodass sich die sozialpolitischen Themen leichter diskutieren ließen.

Der Landesvorsitzende thematisierte die Mütterrente und trug alle wichtigen Fakten vor und beantwortete die zahlreichen Anfragen.

Über das weitere Verfahren mit dem, Inklusionstaxi-Taxi für alle‘‘ und den ÖPNV in Berlin und Brandenburg wurde gesprochen. Michael Wiedeburg und Stefanie Runge waren bei allen 6 Konferenzen der Deutschen Bahn und zeigten den Mitgliedern die fehlende Barrierefreiheit auf. Der Landesvorsitzende und Stefanie Runge waren auch in Eisenhüttenstadt beim Bürgermeister, Frank Balzer. Auch er besucht die Bahnkonferenzen und bemängelte die fehlende Barrierefreiheit.

Die medizinische Versorgung im ländlichen Bereich wurde angesprochen und Verbesserungsvorschläge und Anregungen wurden aufgenommen.

Der Landesverbandstag, der uns bevorsteht wurde noch einmal angekündigt.

Die Mitglieder bedankten sich und verabschiedeten sich herzlich beim Landesvorsitzenden Michael Wiedeburg und Stefanie Runge für die erfolgreiche Mitgliederversammlung.

25. Brandenburgische Seniorenwoche

Unter dem fand am 13. Juni unter dem Motto: ,,Ein Vierteljahrhundert aktiv und mitbestimmend‘‘ im Kulturquartier am Mönchenkirchplatz in Jüterbog die 25. Brandenburgische Seniorenwoche statt. Die Festveranstaltung wurde um 14 Uhr vom Bürgermeister Arne Raue, eröffnet. Er begrüßte die Besucherinnen und Besucher herzlich und lobte die fleißigen Ehrenamtlichen.

Die ,,Geehrten‘‘.

Im Anschluss daran begrüßte die im Senioren-und Behindertenbeiratsvorsitzende von Jüterbog, Marlies Zappe, die zahlreich geladenen Gäste, darunter befanden sich die Senioren-und Behindertenbeauftragte Antje Bauroth, der im Senioren-und Behindertenbeirat Vorsitzende von Rangsdorf, Horst Leder, sowie aus der SoVD Landesgeschäftsstelle Berlin-Brandenburg e.V., Stefanie Runge.

Anschließend wurden die ,,Dennewitzer Flämingtrachten‘‘ vorgestellt. Sie gaben vorab eine kurze Einsicht und eine  ,,Kostprobe‘‘ ihres Bühnenprogramms. Es folgten die Auszeichnungen, diese wurden vom Bürgermeister, Arne Raue und Marlies Zappe mit einer netten und persönlichen Ansprache durchgeführt. Jeder der Geehrten bekam eine Urkunde und eine Pflanze überreicht. Im weiteren Verlaufe der Festveranstaltung wurde das Publikum durch Gesang und Tanz der ,,Dennewitzer Flämingtrachten‘‘ und ihren ,,Trachtenmäusen‘‘ sehr gut unterhalten.

Arne Raue, Bürgermeister von Jüterbog, mit Marlies Zappe, Senioren-und Behindertenbeiratsvorsitzende

Stefanie Runge als Teilnehmerin des SoVD, war begeistert über die Unterstützung der Ehrenamtlichen von Jüterbog:,, Es wäre schön, wenn die ehrenamtlichen Tätigkeiten überall Würdigung finden könnten‘‘. Für die Geehrten und den Seniorenbeirat gab es im Anschluss an die Veranstaltung eine Kaffee-und Kuchentafel.

Das InklusionsTaxi in Jüterbog 

Am 3. Mai 2018 organisierte der SoVD Ortsverband Teltow/Fläming in Jüterbog eine Informationsveranstaltung zu den Aktivitäten und Angeboten des Sozialverbands und präsentierte eines der fünf in Berlin eingesetzten InklusionsTaxis vor dem Rathaus. Frau Zappe, Frau Runge und Herr Wiedeburg, Landesvorsitzender des SoVD Berlin-Brandenburg, standen den interessierten Bürgern, Politikern und der Presse Rede und Antwort. Herr Maubach vom SoVD-Projekt InklusionsTaxi zeigte die multifunktionale Ausstattung des Fahrzeugs zur Beförderung von Kleingruppen, nichtbehinderter und in ihrer Mobilität eingeschränkter Menschen, die auch im Rollstuhl sitzend im Taxi Platz finden.

(siehe auch Bericht: http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Jueterbog/Taxi-fuer-alle ).

Dieses Fahrzeug und das damit verbundene Mobilitätskonzept fanden bei den potentiellen Fahrgästen großen Anklang. Auch der Bürgermeister Herr Arne Raue und der stellvertretende Bürgermeister Herr Joachim Wasmansdorff und die Behinderten- und Seniorenbeauftragte Frau Antje Bauroth von Jüterbog äußerten Ihr Interesse, die InklusionsTaxis in Brandenburg einzuführen. Besonders in den ländlichen Regionen deckt der ÖPNV nur unzureichend die Mobilitätsbedürfnisse der Einwohner.

Die InklusionsTaxis könnten hier für alle Bürger den öffentlichen Verkehr stärken oder ihn für mobilitätsbehinderte Personen erst verfügbar gestalten. Dies wird für die älteren Bürger in Brandenburg besonders wichtig, da die junge Generation durch den Wegzug aus den ländlichen Gebieten immer weniger für die innerfamiliären Beförderungsdienste mit dem eigenen Auto zur Verfügung steht.

Für die Unterstützung bei der Ausrichtung des Protesttages in Jüterbog geht ein herzlicher Dank an Aktion Mensch.