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Kreis Tempelhof-Schöneberg
Sabine Schwarz
Kurfürstenstr. 131
10785 Berlin
Tel.: 030-263938-0
Landesgeschäftsstelle
Mittwoch: 14.00 - 16.00 Uhr
außerdem telefonisch erreichbar unter
Tel.:030-26 39 38 22
e-mail: KV-Schoeneberg@sovd-bbg.de
Aus aktuellem Anlaß
teilt der Vorstand mit, dass Mitgliederbesuche nur nach telefonischer,
bzw. schriftlicher Voranmeldung erfolgen! Die Mitgliedsbetreuer bzw.
Betreuerinnen weisen sich durch einen Lichtbildausweis aus!
Bitte öffnen Sie nur die Tür, wenn der
Besuch bekannt ist oder sich angemeldet hat!
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Hoffest KV Tempelhof-Schöneberg „Wie zu Zilles Zeiten“
Die diesjährige Veranstaltung „Wie zu Zilles Zeiten“ stand unter keinem so günstigen Stern. Der Wettergott hatte noch kurz vor der Veranstaltung seine Schleusen geöffnet und somit wurde aus dem „Hoffest“ ein „Saalfest“, was glücklicher Weise, der Stimmung keinen Abbruch tat. Im Wechsel vom Hof ins Zentrum und zurück, erwiesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als äußerst flexibel.
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Kreisverband Berlin Tiergarten-Wedding
Joachim Krüger
Waldstr. 48
10551 Berlin
Dienstag 14.00 - 18.00 Uhr
Bürgersprechstunde Mittwoch 16.00 - 18.00 Uhr
Tel.: 395 9549
Sozialberatung: nach Vereinbarung

Foto: Oliver Lüning
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Mit Schwung durch den Dezember und ins neue Jahr
Neben zahlreichen Beratungsgesprächen kam im SoVD Tiergarten-Wedding in der Vorweihnachtszeit das gesellschaftliche Leben zu mehreren Höhepunkten. Bereits am Freitag vor dem 1. Advent fand im Ratskeller Charlottenburg das traditionelle Vorweihnachtstreffen des Verbandes mit ca. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.
Die Landesebene war durch Thomas Drobisch vertreten. Im Laufe der Veranstaltung zog der Kreisvorsitzende Joachim Krüger eine positive Jahresbilanz und dankte allen Vorstandsmitgliedern und den vielen darüber hinaus ehrenamtlich Tätigen für ihren Einsatz. Mehrere Mitglieder wurden für ihre Treue zum SoVD geehrt, darunter Gerhard Kröning für seine 40jährige Mitgliedschaft.
Zwei weitere Veranstaltungen fanden als abendliche Entenbratenessen in der Geschäftsstelle in der Waldstraße statt, wobei sich der Kreisvorsitzende Joachim Krüger als Koch versuchte. Auch bei diesen Treffen, die mit weihnachtlichen Gedichten untermalt waren, konnten die insgesamt 45 Anwesenden sich nett unterhalten und die Sorgen des Alltags für ein paar Stunden vergessen.
Kurz vor dem Fest, am 20. Dezember, trafen sich dann noch einmal knapp 40 Mitglieder, um bei Stolle und Weihnachtskeksen in der festlich geschmückten Geschäftsstelle dem Vorlesen von Kurzgeschichten rund um das heilige Fest zu lauschen und sich am Ende bei einem Glas Punsch oder Glühwein in die Feiertage zu verabschieden.
Bereits am 4. Januar um 10.30 Uhr geht es dann mit einem Neujahrsfrühstück für 36 Personen ab in ein hoffentlich erfolgreiches 2012. Dass dafür bereits alle Plätze fest vergeben sind, versteht sich von selbst!
Der SoVD Tiergarten-Wedding wünscht allen Besucherinnen und Besuchern dieser Infoseite ein friedliches, glückliches und gesundes Jahr 2012!
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Wann kommt endlich ein Pflegestützpunkt nach Tiergarten?
36 Pflegestützpunkte, hervorgehend aus den bewährten Beratungsstellen „rund ums Alter“ oder aber neu geschaffen durch die Gesundheitskassen, sollten in ganz Berlin geschaffen werden. So hatte es noch die damals zuständige Senatorin vor wenigen Monaten vollmundig verkündet. Nach der Anlaufphase wurde jedoch die Realität für unseren Bezirk Mitte deutlich. Es wurden Beratungsstellen in den Bezirksteilen Wedding und Mitte eingerichtet, der Tiergartener Bereich ging jedoch leer aus. Da diese Pflegestützpunkte die Aufgabe haben, ältere Menschen und deren Angehörige über alle Fragen rund ums Alter, und dabei natürlich auch die ihnen bzw. ihren Angehörigen zustehenden Pflegeleistungen, zu beraten, ist das Fehlen einer solchen Einrichtung im Herzen des Bezirks besonders zu beklagen. Der SoVD-Kreisvorsitzende für Wedding und Tiergarten, Joachim Krüger, hatte bereits vor Monaten bei einer Wahlkampfdiskussion mit dem CDU Kandidaten Volker Liepelt auf diesen Missstand hingewiesen und Hilfe zugesagt bekommen. Jetzt musste Krüger auf einer Veranstaltung des SoVD Tiergarten-Wedding feststellen, dass in dieser Angelegenheit noch nichts Merkbares passiert sei. Krüger berichtete, dass die zuständige Senatorin noch vor wenigen Wochen bei einer Diskussion im Sozialwerk Berlin die aktuelle Zahl von 26 Beratungsstellen für völlig ausreichend dargestellt habe, da den Betroffenen die längeren Wege durchaus zuzumuten seien. Die ca. 25 anwesenden Mitglieder des SoVD waren sich jedoch darüber einig, dass die Forderung nach einer Beratungsstelle in Moabit weiterhin völlig berechtigt sei. Sieforderten ihren Vorsitzenden auf, sich erneut an die örtlichen Verbände von CDU und SPD zu wenden, die derzeit im Bezirk Mitte eine Zählgemeinschaft zur Bürgermeisterwahl und zur Verabredung wichtiger kommunalpolitischer Ziele gebildet haben, um die Realisierung eines weiteren Pflegestützpunktes durchzusetzen. Krüger versprach, über die Ergebnisse dieser Kontakte umgehend zu berichten.
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Neue gesetzliche Regelung zur Patientenverfügung
Noch rechtzeitig vor den Bundestagswahlen hat der Deutsche Bundestag das „Dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts“ beschlossen. Mit dieser Änderung hat sich der SoVD Kreisverband Tiergarten-Wedding auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung intensiv befasst.
Der Kreisvorsitzende Joachim Krüger stellte die in diesem Zusammenhang geänderten
§ 1901 a-c im Bürgerlichen Gesetzbuch vor:
§ 1901a handelt die Patientenverfügung ab:
Sie ist als Willenserklärung des Verfassers bindende Richtschnur für „Untersuchungen seines Gesundheitszustandes, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe“. „Der Betreuer“, so der Gesetzestext, habe „dem Willen des Betreuten Ausdruck und Geltung zu verschaffen.“
Da gemäß Abschnitt 4 dieses Paragraphen keiner zur Errichtung einer Patientenverfügung verpflichtet werden könne und diese z.B. bei der Aufnahme in eine Pflegeeinrichtung oder ein Krankenhaus nicht zur Bedingung gemacht werden dürfe, sei es Aufgabe des Betreuers im Ernstfall den Willen des/r Betreuten aufgrund von „konkreten Anhaltspunkten zu ermitteln“ und ihnen Geltung zu verschaffen.
§ 1901b regelt, so führte Krüger aus, das Gespräch zur Feststellung des Patientenwillens, das der behandelnde Arzt mit dem Betreuer zu führen verpflichtet ist. Vorgeschlagene ärztliche Maßnahmen sind „unter Berücksichtigung des Patientenwillens“ zu erörtern und festzulegen. Auch nahen Angehörigen und weiteren Vertrauenspersonen soll die Möglichkeit „zur Äußerung“ gegeben werden, wenn dies „ohne erhebliche Verzögerung“ möglich ist.
Schließlich sei der bisherige § 1901a ohne Änderung als § 1901c übernommen worden.
Hier wird geregelt, dass derjenige, der über eine Patientenverfügung bzw. Vorschläge zur Bestellung eines Betreuers im Bezug auf einen Betroffenen Kenntnis hat oder über entsprechende Dokumente verfügt, diese unverzüglich dem Betreuungsgericht anzuzeigen bzw. vorzulegen hat.
Neu gefasst wurde auch der § 1904, der die Rolle des Betreuungsgerichts bei ärztlichen Maßnahmen regelt, wenn diese die „begründete Gefahr“ mit sich bringen, dass der Betreute sterben könnte oder einen „schweren und länger dauernden gesundheitlichen Schaden erleidet“. Bei übereinstimmender Auffassung zwischen Arzt und Betreuer, dass die geplante Maßnahme dem Patientenwillen entspricht, sei es nicht erforderlich das Gericht anzurufen. Bei abweichenden Meinungen habe das Gericht zu entscheiden. Dabei sei das Gericht bei seiner Entscheidung an den erklärten bzw. eindeutig festgestellten Willen des Betreuten gebunden. Nur wenn mit dem Aufschub der medizinischen Maßnahme „Gefahr“ für den Betreuten verbunden ist, dürfe eine Maßnahme auch ohne Gerichtsbeteiligung durchgeführt werden, erläuterte Krüger.
Schließlich verlangt § 298 des an dieser Stelle neu gefassten Gesetzes „über das Verfahren in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit“ (2008), dass bei Nichtvorliegen einer Patientenverfügung die Zustimmung des Betreuers von Seiten des Gerichts nur bestätigt werden darf, wenn der Betroffene und – bei räumlicher Verfügbarkeit –
ihm nahe stehende Personen dazu angehört wurden. Wirksam wird eine solche Entscheidung erst 14 Tage nach Bekanntgabe durch das Gericht an den Betreuer.
Krüger fasste zusammen, dass die neue Rechtslage es noch sinnvoller erscheinen lasse, eine Patientenverfügung zu verfassen, wozu der SoVD gern Hilfestellung leistet.
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Kreis
Reinickendorf
Uwe Bratje
Tel: 4 14 52 52
0175-5389008
Sprechstunden für Schwerbehinderten- und Rentenantragsstellung
jeden 1. + 3. Dienstag im Monat
von 15 bis 18 Uhr im Büro des
Pflegestützpunktes
Schloßstr. 23,
13507 Berlin-Tegel
U-Bahn 6, Endhaltestelle: Alt Tegel
S-Bahn Haltestelle: Tegel
Busse 124, 125, 133, 222 Alt Tegel
Neujahrstreffen des Kreisverband Reinickendorf!
Am 17. Januar trafen sich Mitglieder und Gäste des Kreisverbandes Reinickendorf im altehrwürdigen Restaurant „ALTER FRITZ“ in Tegel. Unter den über 70 Teilnehmern konnten wir auch den Landesvorsitzenden, Michael Wiedeburg begrüßen. Ein großer historischer Saal mit schön dekorierten Tischen erfreute die Teilnehmer. Ein reichhaltiges Buffet ließ ein aufgekommenes Hungergefühl wieder verschwinden. Nach dem ausgiebigen Essen erfreute uns ein Rock’n Rollgruppe mit einer großartigen Tanz-Show, wo so mancher Gast am liebsten aufgestanden wäre um sofort mitzumachen. Das erreichte Lebensalter dieser Personen hielt sie dann doch lieber am Tisch zurück. Es war eine Augenweide den beiden Paaren bei Ihren Hüftschwüngen, Überwürfen und sogar den Spagat eines Mannes zuzusehen. Im Anschluss daran sang dann das Kreismitglied, Manfred Weers noch ein paar Lieder zum Mitsingen aber auch zum Tanzen. Da das Ambiente rund herum gestimmt hat, haben sich alle Teilnehmer zufrieden wieder auf den Heimweg begeben.


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KV Charlottenburg-Wilmersdorf
Bodo Feilke
Schottmüllerstrasse 108a
14167 Berlin
Tel.: 896 54 031
b.feilke@web.de
Stellv. Sabine Hoffmann
030-69503072 (abends)
Sprechstunden Geschäftsstelle
im Haus des Landesverbandes
Kurfürstenstrasse 131
10785 Berlin
jeden Donnerstag im Monat nach vorheriger Anmeldung von 16:00 bis 18:00 Uhr
Tel.: 896 54 031
e-mail: b.feilke@web.de
Versichertenberaterin der Deutschen Rentenversicherung Bund
Margitta Feilke
14167 Berlin
Schottmüllerstr. 108 a
Tel.: 030-896 54 031
Stimmungsvoller Jahresabschluss in Wilmersdorf
Der Vorstand hatte seine Mitglieder und Gäste zur Jahresabschlussveranstaltung am 14. Dezember 2011 in den Allgemeinen Blinden und Sehbehindertenverband eingeladen. Über einhundert Teilnehmer hatten an den festlich gedeckten Tischen Platz genommen. Der Kreisvorsitzende Bodo Feilke begrüßte die Erschienenen und eröffnete die Veranstaltung. Besonders herzlich begrüßte er die Stadträtin für Jugend, Familie, Schule, Sport und Umwelt, Frau Jantzen und den Geschäftsführer des Volksbundes Kriegsgräberfürsorge, Landesverband Berlin, Herrn Dr. Wernicke.
Der Vorsitzende gab eine kurze Rückschau auf die Ereignisse des zu Ende gehenden Jahres bezogen auf den Sozialverband und die Wahlen in Berlin. Trotz knapper finanzieller Mittel ist es gelungen, auf Orts und Kreisebene, Veranstaltungen mit sozialpolitischen und verbandsmäßigen Inhalten, durchzuführen. Anschließend berichtete er von der Landes-und Bundesverbandstagung. Sein Dank ging besonders an die Funktionäre des Orts-und Kreisvorstandes, für die geleistete Arbeit im Jahre 2011.
Stadträtin Frau Jantzen überbrachte die Grüße des Bezirksamtes und betonte die gute Zusammenarbeit mit dem Sozialverband.
Danach gab es unter dem Motto „Mitglieder spielen für Mitglieder“ ein kleines Konzert mit Flöte und Gitarre, vorgetragen von Vorstandsmitgliedern.
Höhepunkt des Programms war der Auftritt des Berliner Mozart-Chors, der mit künstlerisch hochkarätigen Liedern, die Teilnehmer begeisterte.
Abgerundet wurde diese Jahresabschlussveranstaltung durch gutes Essen, viele Gespräche und begleitende Musik von Joe Morris.
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Unsere Fahrt nach Quedlinburg
Wie jedes Jahr planen wir vom Ortsverband Wilmersdorf mehrere Ausflüge für das kommende Jahr. Dabei versuchen wir vom Vorstand speziell dann, wenn das Jahr zu Ende geht, noch eine schöne Gelegenheit zu finden, um mit möglichst vielen Mitgliedern erneut eine vergnügliche Zeit verbringen zu können.
Deshalb machten wir uns, wie angekündigt, am Sonntag, den 4. Dezember 2011 auf, um den Weihnachtsmarkt in der alten Stadt Quedlinburg zu besuchten. Dazu trafen sich 31 Mitglieder von uns an diesem kühlen Sonntag zu 10 Uhr am U-Bahnhof Fehrbelliner Platz, wo auch unser großer, bequemer Reisebus pünktlich eintraf.
Nachdem alle eingestiegen waren, gab es mehrere allgemeine Begrüßungen und Erklärungen durch den Busfahrer und unseren Vorsitzenden Bodo Feilke. Kurz vor der offiziellen Abfahrzeit ging unsere ca. 2 ½ Stunden dauernde Reise los. Anschließend – während der Fahrt – erfolgten Erläuterungen zur einzigen vom Bus anfahrbaren Raststelle („Pinkelpause“), den Sehenswürdigkeiten am Zielort, dem Treffpunkt zur Rückfahrt usw.
Nachdem der offizielle Teil aus den Lautsprechern verklungen war, wurde es noch gemütlicher. Der um Berlin herunterrauschende Regen ließ nach, die Sonne blinzelte durch die Wolken und die Stimmung wurde dadurch noch mehr gelockert. Mit dazu bei trug ein kleines Präsent (Hallorenkugeln, im weihnachtlichen Geschenkkarton) das es für jeden gab und weil vor bzw. nach der kurzen Rast ein paar nette, etwas unübliche, aber trotzdem sehr schöne Weihnachtsgedichte vorgetragen wurden.
Die Raststelle Buckautal erreichten wir bei leichtem Sonnenschein und verließen sie pünktlich nach 15 Minuten – z.T. belebt durch frisch gebrühten Kaffee unseres tollen Busfahrers. Somit kamen wir zur eingeplanten Zeit in Quedlinburg an. Da unser Fahrer einen kleinen Halteplatz dicht an der Stadtmauer angefahren hatte, war der Weg auch für die gehbehinderten Mitglieder nicht allzu fern oder schwierig.
In der Stadt selbst verliefen sich die einzelnen sich bildenden Grüppchen relativ rasch, denn jeder durfte ja nach Lust, Laune, Interesse und körperlicher Fitness seine eigenen Wege gehen. Und da gab es viel zu entdecken.
Quedlinburg hat in und um seiner bemerkenswerten Altstadt 24 nette Hinterhöfe – zur Weihnachtszeit extra gekennzeichnet. Überall gab es die unterschiedlichsten Angebote an Speisen, Getränken, Weihnachtszubehör, Schmuck usw.
Wir kamen am großen Marktplatz mit dem Kinderkarussell und seinen vielen nett geschmückten Buden an; nahe dem Hof mit der Nummer 4. Schon auf diesem Markt „mussten“ wir die ersten Speisen (riesige Schmalzstullen, garniert mit dünnen Harzer Käsescheiben) und Getränke (Glühwein und ähnliches) ausprobieren.
Auch Brat- und Thüringer Würste mussten später dran glauben. Und zu allem, als „Blickfang“, die herrlich restaurierten alten Gebäude (überwiegend Fachwerk) mit ihren alten kunstvoll herausgearbeiteten Einkerbungen an den waagerechten Holzbalken und meist altdeutscher Schrift; großteils an kleinen Straßen, Gassen mit Kopfsteinpflaster gelegen.
Auch diverse Geschäfte hatten geöffnet, so dass man beim entspannten Sitzen Kaffee und Kuchen genießen konnte, während Andere fleißig versuchten die gesamte Kleinstadt zu Fuß zu erkunden.
Pünktlich gegen 17 Uhr waren alle 31 Damen und Herren unserer Reisegesellschaft beim Bus eingetroffen, so dass die Rückfahrt pünktlich beginnen konnte. Die Rast (Buckautal) wurde wieder benötigt und dann ging es etwas müde, aber zufrieden und glücklich, in das den ganzen Tag vom Regen geplagte Berlin zurück.
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SoVD im Behindertenbeirat beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf vertreten
Nach den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin, finden auch die Besetzungen der Beiräte für Menschen mit Behinderungen statt.
Die Beiräte vertreten die Interessen der im Bezirk wohnenden und arbeitenden, körperlich, geistig und seelisch behinderten Bürgerinnen und Bürger war.
Der Beirat berät das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung in allen Angelegenheiten der im Bezirk wohnenden und arbeitenden Menschen mit Behinderung.
Im Beirat sind Vereine, Organisationen und das Bezirksamt vertreten.
Der Vorstand des Kreisverbandes hat den Vorsitzenden Bodo Feilke, dem Bezirksamt vorgeschlagen. Das Bezirksamt hat in seiner Sitzung am 29. November beschlossen, fünfzehn Mitglieder zu benennen. Hierbei sind u.a. der ABSV, AWO, VdK und der SoVD, vertreten.
Der Vorsitzende ist der neue Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann, der die konstituierende Sitzung leitete. Erster Schwerpunkt in der Arbeit des Beirates wird die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention mit Schwerpunkt Inklusion sein.
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Heinz Gorlewitz
Tel.: 7752803
Seniorentreff Gallwitzallee 53
12249 Berlin
Sprechstunden:
jeden 2. Mittwoch im Monat
15.00 bis 17:00 Uhr
KV-Steglitz gibt Auskunft über den SoVD
Aktive Mitglieder des KV Steglitz informieren am Stand des Sozialverbandes über unsere Ziele und Angebote. Auch das Glücksrad durfte nicht fehlen.
Viele Interessenten kamen, um sich zu informieren.
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Jahresabschlussfeier
Unsere Jahresabschlussfeier des Ortsverbandes Steglitz – Lankwitz – Lichterfelde
im Kreisverband Steglitz war ein voller Erfolg.
Am Samstag, den 10.12.2011 fand unsere Jahresabschlussfeier wieder an gewohnter
Wirkungsstätte, im frisch renovierten und umgebauten Maria-Rimkus-Haus statt.
Nach der offiziellen Begrüßung, durch den Kreisvorsitzenden Heinz Gorlewitz, welcher
unsere Aktivitäten der vergangenen Monate noch einmal Revue passieren ließ, ging es zum
gemütlichen Teil über.
Es gab Kaffee, Kuchen und später Gänsekeule mit Rotkohl und Klöße.
Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgte das DUO ORANKE.
Bei Musik, Tanz und anregenden Gesprächen war es ein gelungener Nachmittag.
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr 2012
Kreisverband Steglitz


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Gedenkfeier der Opfer des 1. und 2. Weltkrieges

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Kreisverband Neukölln
Lothar Pollak
Tel.: 661 26 33
Geschäftsstelle:
Martin-Luther-Kirche 2. Etage
Fuldastr. 50
12045 Berlin
Tel. und Fax 030 681 33 42
Beratung und Sprechstunde
Montag-Mittwoch 10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 14.00 - 16.00 Uhr

Ehrungen für langjährige Mitglieder
Der OV-Britz konnte auch dieses Jahr wieder einige Mitglieder für
ihre langjährige Mitgliedschaft ehren.
Im festliche Rahmen der
Jahresabschlussveranstaltung am 26.11.2011 wurden Frau Waltraud Hoffmann
und Frau Christa Oldenbüttel für 10-jährige Mitgliedschaft, sowie
Frau Anette Luhof für 25 Jahre und Frau Ingeborg Petke für 40 Jahre
Mitgliedschaft im SoVD von der 1. Vorsitzenden und dem Schatzmeister
für Ihre Treue geehrt.
Termine 2012:
Die erste Kreisvorstandsitzung 2012 findet am 28.3.2012 um 16.00 Uhr im Kurt-Exner-Haus in der Wutzkyallee 65 statt.
Termine des OV-Britz Treffpunkt Fulhamer Allee 53 Gmeindehaus 16.30 Uhr
Am Donnerstag, de. 12.1.2012 um 16.30 Uhr findet im OV-Britz die Versammlung statt. Unser Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ist unser Gast.
9. 2. Faschingsversammlung mit Informationen aus dem Kreis
8.3. Jahreshauptversammlung mit Wahlen des Vorstandes
Termine des OV-Buckow Treffpunkt Alt Buckow 34, Gemeindehaus 16.30 Uhr
Montag 16.1. Versammlung mit Informationen aus dem Landesverband
13.2. Faschingsveranstaltungen mit Informationen aus dem Kreis
16.4. Jahreshauptversammlung mit Wahlen des Vorstandes
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Kreisverband Berlin Ost
Ursula Psyk
Tel.: 030- 9 72 75 94
e-mail: ursulapsyk@alice-dsl.net
Sozialberatung
jeden 4. Donnerstag des Monats
von 13- 16 Uhr, telefonische Anmeldung.

vordere Reihe von links: Ursula Psyk 1. Vorsitzende,
Gert Förster 2. Vorsitzender, Bettina Keller
Frauensprecherin, Jochen Gärtner Beisitzer
hintere Reihe von links: Peter Fränzel Beisitzer,
Frank Brendel Beisitzer, Dieter Steiger Beisitzer,
Michael Meder Schatzmeister, Manfred Jander
Beisitzer, Dörthe Wiepert Schriftführerin,
Armin Dötsch 2. Vorsitzender LV,
Gerhard Hoffmann Beisitzer
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Kreis Strausberg
Hans-Jörg Ludwig
15344 Strausberg
Am Mühlenweg 6c
Tel.: 03341-27 17 90
Terminvergabe:
Mo 10:00-13:00 Uhr
E-Mail: sovdsrb@web.de
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Joachim Groß
Schleusenweg 13
04932 Röderland
OT Prösen
Tel.: 03533- 487755
Mobil: 0152 0178 1098
sovd.ee@online.de

Eindrücke von der Agreda 2010 in Bad-Liebenwerda
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Bezirksverband Brandenburg Nord
Ansprechpartner Herr Pötsch
Geschäftsstelle Velten
16727 Velten Hasenwinkel 7
Tel.: 03304-504591
Fax: 03304-504591
Sprechstunden zweimal monatlich nach Bekanntgabe in den Medien
"Haus der Begegnungen"
Franz-Künstler-Str. 8
16816 Neuruppin


Fahrt nach Salzwedel
Salzwedel, ehemalige Hansestadt, heute Stadt des Baumkuchens, war das Ziel einer Gruppe aus Mitgliedern des Sozialverbandes Deutschland und der Nordic-Walking-Wellness-Gruppe. Gemeinsam starteten sie eine wunderschöne herbstliche Tour durch die Altmark und Salzwedel. Bei einer Stadtführung konnte man ein wenig erahnen, welchen Stand die Stadt einmal hatte. Heute geht auch hier das Sterben der kleinen Läden los. Dennoch hat die Stadt mit ihren vielen schönen restaurierten Altbauten einen besonderen Charme. Anschließend in einer Bäckerei noch mitzuerleben, wie der Baumkuchen hergestellt wird und wie man dieser aufschneidet, war schon ein Erlebnis und hat jeden dazu verleitet, eine kleine oder große Kostprobe mitzunehmen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen, einen Kaffee mit Ausblick am Ahrendsee ging es wieder gemütlich nach Hause.
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Informationen für unsere Mitglieder und Freunde des SoVD
Jeden ersten Montag im Monat führt der Kreisverband Cottbus von 14.30 bis 16.00 Uhr einen Info - Treff in gemütlicher Runde durch.
Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat ist die Geschäftsstelle für Sie in der Straße der Jugend 33 von 10.00 bis 15.00 Uhr geöffnet.
In dieser Zeit stehen Ihnen Vorstandsmitglieder zu Gesprächen und Beratungen zur Verfügung (Bürgersrechstunde und Sozialberatung).
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