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100 Jahre SoVD: Sommerliches Hoffest
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Der Kreisverband Tempelhof-Schöneberg lud seine Mitglieder am 10. Juni zum traditionellen Hoffest unter dem Motto “ 100 Jahre Sozialverband Deutschland“ ein. Gegen 15 Uhr waren bereits alle Plätze besetzt und es mußten immer wieder Tische und Stühle herausgestellt werden um die zahlreich nachkommenden Gäste unterzubringen.

Diesmal war alles anders. Denn das traditionelle SoVD-Hoffest stand ganz unter dem Motto „100 Jahre Sozialverband Deutschland“. Das wurde nicht nur durch die Worte der begrüßenden Kreisvorsitzenden Sabine Schwarz allen Gästen aus Berlin und Brandenburg (insbes. Jüterbog, Kreis Teltow-Fläming) und Vortrag des Landesvorsitzenden Michael Wiedeburg sehr schnell klar. Einige Worte zur 100 jährigen Geschichte und einen Ausblick auf die kommenden Jahre des Landesverbandes und Kreisverbandes passten zum Anlass des Hoffestes. Im Anschluss wurden Mitglieder mit einer Urkunde und Blumenstrauß geehrt, die schon über einen längeren Zeitabschnitt den SoVD, früher Reichsbund, begleiten.

Auch das musikalische Rahmenprogramm war ganz neu: Statt eines Akkordeonspielers mit Liedern „wie zu Zilles Zeiten“ gaben zwei Gitarristen jüngere Unterhaltungsmusik zum Besten. Als Überraschung trat schließlich der Chansonier Uli Menze auf. Alle drei erhielten mehrfach anhaltenden Applaus.

Unter die ungewöhnlich vielen Gäste mischte sich unter anderen auch Renate Schultze, die Leiterein der Sozialkommission „Bayerisches Viertel“ des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg von Berlin. Bis in den Abend hinein feierten die Sozialaktivisten im Nollendorf-Kiez stimmungsvoll und ausgelassen.

„So stelle ich mir das Verbandsleben vor. Es wird hart gearbeitet aber auch fröhlich gefeiert“, sagt Michael Wiedeburg.

Bis in den Abend hinein feierten die Sozialaktivisten im Nollendorf-Kiez stimmungsvoll und ausgelassen.

An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an alle ehrenamtlichen Helfern für die gelungene  Organisation.

Geschrieben von redaktion@sovd