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Aktuelles aus dem Landesverband
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Tag der offenen Tür in der Landesgeschäftsstelle
Die Landesgeschäftsstelle wird
am Freitag,
den 03. September 2010
zwischen 11.00 und 16.00 Uhr
die Angebote und Leistungen des SoVD präsentieren. Orts- und Kreisverbände werden sich darstellen, Arbeitsgruppen und Ausschüsse des Landesverbandes informieren über ihre Tätigkeit. Dieser Tag ist auch ein Tag des näheren Kennenlernens der Gruppen untereinander nach der Devise: „Mal sehen, was die anderen im Verband so machen...“ Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit, an Führungen durch das Haus teilzunehmen.
Machen Sie bitte den Termin auch unter den Mitgliedern und in Ihrer näheren Umgebung publik!
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Renntag 2010 auf der Trabrennbahn Karlshorst
Es ist bereits eine gute Tradition geworden, dass Anfang September sich der der Sozialverband Deutschland
Landesverband Berlin-Brandenburg e.V am Renntag aktiv beteiligt.
Dieses Jahr findet er am 10. September 2010 ab 17:00 Uhr in Karlshorst statt.
Der Landesverband ist dort mit Informationsständen vertreten.
VIP-Karen für 20 € sind im Lnadesverband erhältlich.
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Arbeitskreissitzung der Schwerbehindertenvertretungen beim Landesverband
Zu seiner zweiten Sitzung in diesem Jahr hatte der Arbeitskreis die Vertretungen zum 5. Juli ins Schulungszentrum eingeladen. Thema war die Struktur und Aufgaben der Zentralen Medizinischen Gutachtenstelle ( ZMGA ). Der Leitung des Arbeitskreises war es gelungen, hierzu hochkarätige Referentinnen zu gewinnen. Frau Dr.Wirtmüller, Fachärztin für Psychatrie, Psychotherapie und Sozialmedizin, sowie Leiterin des Ärztlichen Dienstes und Frau Dr. Lenk, Verwaltungsleiterin der ZMGA, stellten sich vor. Anschließend stellte Frau Dr. Wirtmüller in einer Präsentation die Struktur der Abteilung Gesundheit im Landesamt für Gesundheit und Soziales dar. Den Schwerpunkt bildete hierbei der Aufbau und die Funktion der ZMGA. Die ZMGA wurde im Zuge der Neustruktuierung des Öffentlichen Gesundheitswesens entsprechend den Maßgaben des Gesundheitsdienst-Gesetze, zum 1.7. 2007, eingerichtet. Die ZMGA hat bis auf wenige Ausnahmen die bisher von den Amts-und Vertrauensärztlichen Diensten wahrgenommen Begutachtungsaufgaben übernommen. Die ZMGA erstellt medizinische Gutachten im Rahmen des Schwerbehindertenrechts, des sozialen Entschädigungsrechts und des Landespflegegeldes. Sie führt weiterhin amts-und vertrauensärztliche Begutachtungen durch.
Dieses Thema interessierte die Schwerbehindertenvertretungen besonders. Es ergab sich eine spannende Diskussion und die Referentinnen ergänzten sich gegenseitig bei der Beantwortung der Fragen. Frau Dr.Wirtmüller forderte die Schwerbehindertenvertretungen auf, in ihren Beratungen darauf hinzuwirken, dass aussagekräftige Unterlagen bei der Antragsstellung beigefügt werden. Die trotz Hitze zahlreich erschienenden Schwerbehindertenvertretungen (25) waren mit dem Thema sehr zufrieden und bedankten sich bei der Leitung des Arbeitskreises und damit beim SoVD, für die Veranstaltung. |

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Aktion Kinderhände
(02.07.2010) Die Kunstaktion, die zuvor bereits in einigen Städten Brandenburgs reges Interesse fand, machte heute Station beim Landesverband des SoVD Berlin-Brandenburg. Auch hier beteiligten sich viele Kinder und auch Erwachsene an diesem Event. Kleine, Große und auch ganz Große bekundeten ihre Vorstellungen von der Zukunft und markierten mit einem farbigen Handabdruck ihren Wunsch an die Gesellschaft. Individuelle und gesellschaftliche Bedürfnisse waren den Kunstwerken zu entnehmen, die nunmehr in den Räumen des Landesverbandes des SoVD eine Zeitlang ausgestellt werden. So können die Besucher der Geschäftsstelle die Bilder bewundern.
Auch die Bundestagsabgeordnete Frau Schmidt fand Zeit zu einem Besuch der Veranstaltung und markierte Ihre Wünsche mit einem Handabdruck. |

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Berliner Vorsorgetag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem SoVD in der Urania
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsoge e.V. hatte mit Unterstützung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg im Sozialverband Deutschland, zum Berliner Vorsorgetag am 30. Juni eingeladen. Unter dem Motto „ Eine gute Vorsorge ist wichtiger denn je „ wurden den Teilnehmern mit Vorträgen interessante Informationen vermittelt.
Die Veranstaltung wurde durch den Vorsitzenden des Landesverbandes im Volksbund, Detlef Dzembritzki, und dem Landesvorsitzenden des SoVD Berlin-Brandenburg, Michael Wiedeburg, eröffnet.
Zu den Vorträgen zum Testament, Abfassung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, sowie der Gestaltung der Bestattungskultur, wurden juristisch von den Referenten die Themen dargestellt und mit praktischen Hinweisen versehen.
Der Vorsitzende des Sozialpolitischen Ausschusses beim Bundesverband, Herr Michaelis, stellte die aktuelle Entwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung dar.
Er ging besonders auf das Kürzungspläne der Bundesregierung ein, die einen massiven Anstieg der Altersarmut bei den Rentnerinnen und Rentnern bedeuten würden.
Abschließend stellte Herr Michaelis die Lösungsvorschläge des Sozialverbandes Deutschland zur Verhinderung weiterer Altersarmut vor, die im Herbst in die Politik eingebracht werden.
Selbstverständlich war der Landesverband des SoVD bei dieser Veranstaltung mit einem Informationsstand vertreten und unsere Broschüren zur Patientenverfügung und Rentengerechtigkeit, fanden reißenden Absatz.
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Termin im Sozialgericht Berlin
(15.05.2010) Erneut besuchte eine Delegation von Interessenten unseres Verbandes das Sozialgericht Berlin und nahm an Verhandlungen in Rentenfragen teil.
Der Pressesprecher Dr. Howe begrüßte die SoVD-Delegation und gab einen Überblick zu den Aufgaben und Schwerpunkten des Sozialgerichtes Berlin.
Er hob hervor, dass durch die große Arbeitsmarktreform und die Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe und der Sozialhilfe und mit Einführung der Sozialgesetzbücher II und XII auf die Sozialgerichte und insbesondere auf das in Berlin ein ungeahnter Ansturm begann.
Die Zahl der Richter und die der Kammern wurden wesentlich aufgestockt und trotzdem ist die Arbeit kaum noch zu bewältigen.
Den größten Anteil der beim Sozialgericht Berlin behandelten Fälle |
sind solche im Zusammenhang mit dem Arbeitslosengeld II. Dadurch verzögern sich andere Sozialrechtsangelegenheiten, die in der Gesamtanzahl fast konstant geblieben sind.
Die Besucher der Verhandlungen konnten sich ein Bild über die Anträge der Kläger und den Umfang der Ermittlungen vor der Entscheidung verschaffen.
Leider gab es aus den unterschiedlichen Gründen keine Urteilsverkündung während unseres Besuches.
Wegen der anhaltenden Klageflut auch am Berliner Sozialgericht fordert die Sozialsenatorin Gisela von der Aue eine möglichst schnelle Novellierung des SGB II. Sie arbeitet aktiv in einer von den Justizministern der Länder gebildeten Kommission, um konkrete Vorschläge für eine Änderung der Sozialgesetze voranzutreiben.
Wichtig ist ebenso die Neuorganisation der Jobcenter zur Verbesserung der Qualität ihrer Arbeit. Auch so kann ein Beitrag zur Eindämmung der Klageflut geleistet werden.
Aktuell klagen Betroffene auf der Grundlage des neuen Bundesverfassungsgerichtsurteils einen besonderen Bedarf und zusätzliche Leistungen ein.
Erstmals im März 2010 wurden mehr als 4000 neue Klagen registriert. 3300 davon nur zu Fragen des ALG II.
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Eindrucksvolle große Menschenkette am Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Berlin.
Der Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. des Sozialverbandes Deutschland, der Berliner Behindertenverband und die Bundesinitiative „Daheim statt Heim“ hatten zu einer Demonstration am 5. Mai aufgerufen. Ziel dieser Aktion war es, die Bundesregierung aufzufordern, die seit mehr als ein Jahr geltende UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, umzusetzen. Im Herzen der Bundeshauptstadt, am Brandenburger Tor, trafen sich Menschen mit Behinderungen, Verbände, Initiativen und Politiker, um mit einer Menschenkette zum Reichstag durch die Weitergabe eines Lichtes der Politik einen Weg zur Inklusion zu weisen. Über tausend Teilnehmer aus allen Teilen der Republik, versammelten sich am Brandenburger Tor und führten Spruchbänder mit ihren Forderungen mit. In seiner Eröffnungsrede forderte der Vorsitzende des Berliner Behindertenverbandes Dr. Ilja Seifert, die Teilnehmer, auf sich lautstark und sichtbar zu Wort zu melden. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Andrea Nahles versprach Unterstützung ihrer Partei bei der Umsetzung der Rechte für Behinderte, statt Steuergeschenke an Reiche zu vergeben und die Entlastung der Banken am Finanzdesaster zu betreiben. Für den Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. forderte Frau Dr. Ursula Engelen-Kefer in einer kämpferischen Rede die Bundesregierung auf, schnellstens Aktionspläne zur Umsetzung der UN-Konvention auf den Weg zu bringen. Sie machte auch deutlich, dass der Sozialverband den Plänen der Regierung weitere Privatisierungen, Einführung einer Kopfpauschale, sowie Zerstörung der solidarischen gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, erbitterten Widerstand entgegensetzen wird. Nach den Auftaktreden formierte sich die Menschenkette und zog zum Reichstagsgebäude. Gemeinsam gingen Behinderte und Nichtbehinderte, viele Rollstuhlnutzer, Politiker und interessierte Bürger, zur Abschlusskundgebung. Vor dem Haupteingang des Reichstages wurden die Forderungen der Verbände, Vereine und Initiativen, in Einzelstatements vorgetragen. Der Schwerpunkt lag hierbei im Motto der Veranstaltung „Inklusion-Dabei sein von Anfang an„ und beinhaltete auch ein umfassendes Diskriminierungsverbot, Barrierefreiheit und Teilhabesicherung für Behinderte. Auch hier gab es Unterstützungszusagen aus der politischen Schiene wie von Katrin Göhring-Eckert, Silvia Schmidt und Wolfgang Thierse. Der Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. war Mitveranstalter der Aktion, viele Mitglieder nahmen daran teil und besuchten auch unseren Informationsstand. Es ist uns gelungen vor dem Zentrum der politischen Macht unsere Forderungen zu erheben, zur Umsetzung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
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SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg auf der Reha-Messe
Der Landesverband Berlin-Brandenburg war zur Reha-Messe 2010 unter dem Motto " Miteinander Leben" mit einem Stand vertreten.
Zahlreiche Besucher der Messe erkundigten sich nach den Angeboten und Leistungen des Verbandes.
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Leistungen und Partner des SoVD Landesverbandes Berlin-Brandenburg
Wir vertreten konsequent die sozialpolitischen Interessen unserer Mitglieder.
Der Sozialverband Deutschland bietet eine fachkundige Beratung und Vertretung in sozialrechtlichen Fragen. Wir unterstützten Sie bei der Antragstellung im Widerspruch und auch in sozialgerichtlichen Verfahren bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber den Behörden.
Wir festigen zwischenmenschliche Kontakte durch ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm in unseren Kreis- und Ortsverbänden, z. B. durch gemeinsame Veranstaltungen, Ausflüge und Reisen, Hobbygruppen und Vorträgen zu interessanten Themen. Bei uns finden Sie preiswerte Urlaubsmöglichkeiten in den verbandseigenen senioren- und behindertengerechten Erholungszentren und Vergünstigungen durch unsere Kooperationspartner.
In unserer Verbandszeitung informieren wir Sie über sozialpolitische Entwicklungen in unserem Land.
Zu unseren Partnern zählen
- die TUI Leisure Travel special tours GmbH, bei der unsere Mitglieder einen Rabatt von 3 % auf ihre Reisen erhalten und regelmäßig über exklusive Angebote informiert werden,
- der Admiralspalast in Berlin, der mit super Angeboten und Vergünstigungen für SoVD-Mitglieder zu immer wieder neuen Veranstaltungen und Aufführungen einlädt
- das Estrel Festival Center, das mit tollen Ermäßigungen die Mitglieder des Sozialverbandes zu seinen Live-Shows (wie z. B. „Stars in Concert“) einlädt
- die ERGO Versicherung, die für Mitglieder günstige Versicherungen, aufgrund unseres Gruppenversicherungensvertrages anbietet
- der Schwab Versand, bei dem Mitglieder exklusiv 7 % Spar-Vorteil auf alle Bestellungen erhalten
sowie der Charity Club Berlin e. V., der Pferdesportpark Berlin-Karlshorst e. V., die Westkreuz Druckerei Ahrens und andere.
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Die Sozialberatung im Landesverband Berlin-Brandenburg führt kostenlose Beratungen in sozialrechtlichen Fragen für unsere Mitglieder durch und übernimmt Vertretungen im Vorverfahren, sowie im Klage- und Berufungsverfahren vor den Sozialgerichten in Berlin und Brandenburg.
Klagen vor dem Bundessozialgericht werden von der Bundesrechtsschutzabteilung betreut.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Sozialberatung im Landesverband Berlin-Brandenburg. Sprechstunden:
Montag und Donnerstag von 14.00 - 18.00 Uhr
in der Geschäftsstelle:
10785 Berlin
Kurfürstenstr. 131
in der Nähe des U-Bahnhofes Nollendorfplatz.
Bitte bringen Sie zur Beratung Kopien wichtiger Papiere, Bescheide und ärztliche Atteste mit. Die Rentenberatung/Rentenantragstellung findet am Montagvormittag nach vorheriger Anmeldung statt.
Für Sie stehen die Rechtsschutzsekretäre Anjana Sen (sen.anjana@sovd-bbg.de) und Norbert Wetzel (wetzel.norbert@sovd-bbg.de) zur Verfügung.
Rentenberatung und Rentenantragstellung auch möglich bei der
Versichertenberaterin
Margitta Feilke
14167 Berlin
Schottmüllerstr. 108 a
Tel.: 030-8178682 |
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Die Mitgliederverwaltung in der Landesgeschäftsstelle bittet um eine rechtzeitige und sorgsame Mitteilung von Änderungen in den persönlichen Daten. Die Änderung einer Bankverbindung bereitet uns großen Aufwand, wenn sie nicht rechtzeitig bzw. falsch mitgeteilt wurde. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Kippert kippert.bernhard@sovd-bbg.de
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Für die Erstattungsanforderungen (überzahlte Mitgliedsbeiträge) sind ab 01.06.2004 nur noch die neu gestalteten Formulare vom Bundesverband zu verwenden. Diese sind allen Kreisverbänden mit dem MVS-Brief 2/2004 zugegangen. Die ausgefüllte Erstattungsanforderung muss ohne Umweg direkt an den Bundesverband gesendet werden. Ohne diese Vorgehendsweise werden keine Rückerstattungen mehr bearbeitet.
Berhard Kippert Mitgliederverwaltung
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In Versicherungsfragen im Zusammenhang mit unseren Partnern der Hamburg-Mannheimer-Versicherung wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Landesverbandes Berlin-Brandenburg
Tel.: 030-26 39 38-0
Fax: 030-26393829
e-mail: contact@sovd-bbg.de |
Hörbuch-Ausleih für Interessenten
Der Ortsverband Lankwitz-Lichterfelde hat eine Hörbuch-Bibliothek aufgebaut, die von Frau Heidrun Pahl betreut wird.
Die Mitglieder des Landesverbandes Berlin Brandenburg können dieses Angebot nutzen und jeden 3. Donnerstag im Monat von 14.30 bis 17.00 Uhr beim Landesverband in der Kurfürstenstrasse 131 in 10785 Berlin Hörbücher ausleihen.
Wir danken an dieser Stelle den Verlagen, die uns diese Hörbücher zur Verfügung gestellt haben:
Hoffmann und Campe Verlag,
Alexander Verlag,
Geophon
Campus Verlag
Verlag und Studio für Hörbuchproduktion
Lieselotte Gorlewitz und Heidrun Pahl vom Kreisverband Steglitz überreichen Herrn Korber (3.v.l.) und Herren Morgenroth (2.v.l) den Verbandsteddy. Getreu dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" erfuhr die von Frau Pahl geführte Hörbuchbibliothek beim SoVD durch den Geophon-Verlag eine großzügige Unterstützung mit der Überlassung vieler neuer Hörbücher. An dieser Stelle sei ihnen nochmals rech herzlich gedankt. |

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Unabhängige Patientenberatung
Die regionale Beratungsstelle Brandenburg der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ist am 12. Februar im Beisein zahlreicher Vertreter von Politik, Krankenkassen und Verbandsvertretern eröffnet worden. Für die beiden Träger, Sozialverband Deutschland e.V., LV Berlin – Brandenburg und Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. freuten sich die Geschäftsführer Grieger und Bredereck besonders darüber, Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler zur Eröffnung begrüßen zu dürfen. Die Ministerin bedankte sich bei den Trägern für deren Engagement. Sie zeigte sich hocherfreut, dass direkt am Hauptbahnhof Potsdam eine durch die Spitzenverbände der Krankenkassen geförderte regionale Beratungsstelle innerhalb des bundesweiten Modellprojekts „Unabhängige Patientenberatung Deutschland“ entstanden sei.
Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)
Regionale Beratungsstelle Brandenburg
Potsdamer Hauptbahnhof
Babelsberger Straße 16
14473 Potsdam
Telefon: 0331 / 200 6560
Fax: 0331 / 0200 6561
Mail: potsdam@unabhaengige-patientenberatung.de
Sprechzeiten:
Mo 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Di 09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Mi nach Vereinbarung
Do 09:00 Uhr – 13:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
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