SoVD Berlin Brandenburg

Internationale Gedenkveranstaltung des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
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Am Vorabend des diesjährigen Volkstrauertages fand auf dem Standortfriedhof in der Lilienthalstraße in Berlin-Neukölln die traditionelle Internationale Gedenkveranstaltung statt.

In Anwesenheit der Ehrenformation Wachbataillon und dem Stabsmusikkorps der Bundeswehr, sowie vieler Botschafter, Diplomaten, Vertreter des Abgeordnetenhauses von Berlin und dem Berliner Senat, Repräsentanten der Polizei, Bundeswehr und den Sozialverbänden, um hier nur einige zu nennen, begrüßte die Generalsekretärin, Daniela Schily und der amtierende Präsident des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. , Wolfgang Schneiderhahn, die Anwesenden.

Schneiderhahn hob besonders hervor, dass die Trauer und das Gedenken allen, die durch Krieg, Gewaltherrschaft, Verfolgung, Willkür, Krankheit und Behinderung ihr Leben gewaltsam lassen mussten, gelten.  Die Gedenkansprache seiner Exzellenz, Friis Arne Petersen, Botschafter des Königreichs Dänemark warf nach der des Botschafters von Frankreich von 2015, die ganz im Zeichen der Attentate von Paris standen, ein versöhnlichen Blick auf die Deutsch-Dänischen Beziehungen und Friedensvereinbarungen.

Nach den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts hat sich ein friedliches Nebeneinander im Schoß Europas entwickelt, dass Vorbild für andere Völker sein kann. Nach den Kranzniederlegungen, es folgte ein Gebet und eine musikalische Darbietung, endete die Gedenkfeier mit der Deutschen Nationalhymne.

Der Bundesverband des Sozialverbandes Deutschland sowie der SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.  legten einen Kranz zum Gedenken der Opfer und Kriegstoten nieder. An der Gedenkveranstaltung nahm die 2. SoVD Landesvorsitzende Monika Koch, teil.

Geschrieben von redaktion@sovd