SoVD Berlin Brandenburg

Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus öffnete seine Tore
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Das Menschenrechtszentrum Cottbus öffnete am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit die Tore der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus und bot seinen Besuchern zum zweiten Mal ein besonderes Programm.

Mit einem Gottesdienst wurde der Tag der Deutschen Einheit in der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus eröffnet und erinnerte damit an die Teilung des deutschen Vaterlandes.

In der Folge wurden dann die Führungen durch die Gedenkstätte, die Sonderausstellung zum Gefangenentransport, die Filmvorführungen  sowie Gespräche mit ehemaligen politischen Häftlingen, zahlreich wahrgenommen.

Das abwechslungsreiche Programm bot aber noch vieles mehr. Der SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V., Kooperationspartner des Menschenrechtszentrums Cottbus, war mit einem Informationsstand sowie Rollstuhl-Parcour vor Ort und präsentierte zusätzlich ein Ausstellungsfahrzeug des Inklusionstaxis.

Wie schon im letzten Jahr konnte wieder eine Vielzahl von  historischen Fahrzeugen wie Oldtimer, militärische Fahrzeuge, Traktoren und Zweiräder bestaunt und bewundert werden.

Ein Kleintraktor, Porsche Diesel Junior, der in einem Projekt der Berliner Behindertenwerkstätten restauriert und auf Hochglanz gebracht wurde, war die Attraktion für Kinder. Torsten Pavel, Mitarbeiter der SoVD Landesgeschäftsstelle fuhr mit den begeisterten Kinder unermüdlich über das Ausstellungsgelände.

Aus dem Erlös des Kuchenverkaufs, welcher vom SoVD gespendet wurde, soll für die Restauration des Gefangenentransporters, Barkas B1000, verwendet werden.

Seit einigen Jahren unterstützt der SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus und ist froh über die gute Entwicklung, die das Projekt nimmt.

Geschrieben von redaktion@sovd