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Annedore-Leber-Preis 2018
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Am 21. März wurde der Annedore-Leber-Preis 2018 vergeben. Die Vorstandsvorsitzende des Berufsbildungswerk Berlin e.V., Margit Zauner, begrüßte die Bewerber, große und kleine Firmen aus Berlin, sowie ein Betrieb aus Sachsen. In diesem Jahr war das Thema starke Frauen in der Politik und in der Gesellschaft das Thema.

Besonders Annedore Leber und Luise Schröder wurden von Carola von Braun ausdrücklich als Vorbilder von Frauen für Frauen gewürdigt. Die Laudatio und die Preisverleihung wurden von Jurymitgliedern vorgenommen.

 

Nachdem der Reihe nach alle Bewerber aufgerufen und für ihr inklusives Engagement gedankt wurden, blieb zuletzt die „kleine Firma“ aus Sachsen übrig. Damit war klar, der Annedore-Leber-Preis geht erstmals nach Sachsen. Die Firma Schär Werkzeug-Maschinenhandel und Industriebedarf in Crimmitschau wurde mit dem Annedore-Leber-Preis 2018 ausgezeichnet und damit für ihr großes Engagement bei der Inklusion von behinderten Menschen gewürdigt. Sichtlich gerührt nahmen Andrea Gollenbeck, Geschäftsführerin und Björn Gollenbeck, Personalleiter, den Preis entgegen.

Monika Koch, 2. Landesvorsitzende des Sozialverbands Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. war von den Gollenbecks, von ihren nicht müde werdenden Engagement und ihrer Begeisterung von den zwei behinderten Mitarbeitern, besonders angetan. „Es ist sehr bewegend die Geschichte von den Bemühungen um die behinderten Mitarbeiter zu hören. Das die Integration der Beiden in das Arbeitsleben so gut gelungen ist und große Erfolge für die Firma Schär bringt, ist großartig“, sagt Monika Koch.

 

Geschrieben von redaktion@sovd