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SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
 

 
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Integrationspreis

Integrationspreis 2011
Gewinner des Berliner Integrationspreises 2011 ist die Firma G-ELIT Präzisionswerkzeug GmbH.
G-ELIT – ein Unternehmen der international tätigen Gühring Gruppe - ist ein „Hidden Champion“, ein unbekanntes Top-Unternehmen und mit mehr als 400 Beschäftigten im Betrieb und weiteren 100 Beschäftigten in den Außenwerkstätten der größte wirtschaftliche Arbeitgeber im Bezirk Reinickendorf.
Der Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja, lobte bei der heutigen Verleihung im Roten Rathaus das großartige soziale Engagement des Unternehmens sowie die Nachhaltigkeit, die diesem Engagement zugrunde liegt.
Zum neunten Mal haben die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales und das Landesamt für Gesundheit und Soziales – Integrationsamt – ein Berliner Unternehmen ausgezeichnet, das in vorbildlicher Art und Weise schwerbehinderte Menschen beschäftigt oder ausbildet. Der Landespreis ist mit einer Geldprämie in Höhe von 20.000 Euro dotiert.
Der Staatssekretär für Soziales, Michael Büge, betonte in seiner Laudatio: „Die Firma G-ELIT ist ein sozialer Leuchtturm im privaten Wirtschaftssektor des Landes Berlin.“
Zwei weitere Unternehmen - das Eiscafé Klatsch und die DeWiBack Produktions GmbH, die sich um die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen verdient gemacht haben, wurden mit einer Urkunde verbunden mit einer Geldprämie in Höhe von 5.000 Euro ausgezeichnet.
DeWiBack beschäftigt von insgesamt 44 Beschäftigten in der Produktion (am Standort Berlin) 7 Mitarbeiter mit einer Schwerbehinderung (überwiegend mit psychischen Einschränkungen). Das Cafe Klatsch stellte bewusst zwei besonders betroffene schwerbehinderte Mitarbeiter ein. Ganz im Sinne Ihrer Firmenphilosophie „Wir sind ein Team“ hat die gegenseitige Unterstützung in Ihrem Betrieb einen besonders hohen Stellenwert.
Die große Anzahl an sehr guten Bewerbungen veranlasste die Jury zusätzlich ein Unternehmen, das sich um die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen besonders verdient gemacht hat, mit dem Sonderpreis auszuzeichnen. Der Preis in dieser Kategorie ging an die Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin (HWT).
Allen Preisträgern dankte der SoVD Landesvorsitzende, Michael Wiedeburg, (Jurymitglied) für ihr Engagement und bot ihnen Unterstützung durch den Arbeitskreis der Schwerbehindertenvertretungen und der Fachausschüsse an.
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Berlin

Wie geht es weiter in Berlin
(19.11.2011) Die Koalitionsverhandlungen sind beendet und das Ergebnis liegt auf dem Tisch.
Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU in Berlin ist wenig spektakulär und was die sozialen Fragen angeht ist Kontinuität angesagt, denn viele Projekte der vorangegangenen Koalition werden weiter geführt, wie beispielsweise der Berlinpass, der sich bewährt hat und bei den Betroffenen gefragt ist.
Eingestellt wird der öffentliche Beschäftigungssektor, der zu viel Geld gekostet hat. Die Koalitionäre einigten sich auf die Einführung von Mindestlöhnen und wollen dafür sorgen, dass die Mieten in der Stadt nicht rasant steigen und das Wohnen in der Stadt bezahlbar bleibt.
Künftig wird es ein CDU-geführtes Sozialresort geben.
Viele soziale Projekte des früheren Senats sollen weiter geführt werden. Der neue Koalitionsvertrag enthält für den sozialen Bereich eine Reihe von Zielvorstellungen und Absichtsbekundungen.
Die Inklusion soll umgesetzt werden, jedoch mehr Mittel als bisher sollen dafür nicht bereit gestellt werden. 
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99. Geburtstag

Gratulation zum 99. Geburtstag
Am Freitag dem 28. Oktober 2011, wurde Frau Trautmann für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt und erhielt die besten Wünsche zu Ihrem 99. Geburtstag.
Sie war nicht nur Mitglied im KV Kreuzberg, sondern lange Zeit Kassiererin und zuständige Zeitungsausträgerin. Letzteres hatte ihr Sohn noch in guter Erinnerung, den vom Trinkgeld besserte er immer sein Taschengeld auf. Neben dem Landesvorsitzenden, Michael Wiedeburg,  hatten sich  viele Gäste aus der Seniorenwohnstätte am Meyenbauerweg und der Bürgermeister von Spandau Konrat Birkholz zum gratulieren eingefunden. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgte „Jubel-Jette“ was der Veranstaltung ein Krönchen aufsetzte.
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Barrierefreie Mobilität – Taxis inklusive?!
Mit in Kraft treten der UN Behindertenrechtskonventionen in Deutschland, mit dem Ziel, größtmögliche Selbstbestimmung, gesellschaftliche Inklusion und umfassende Teilhabe behinderter Menschen sicherzustellen, stellt sich auch die Frage nach weitgehender Unabhängigkeit für Behinderte Menschen im Bereich der Mobilität. In Berlin sind aus der Sicht der betroffenen Menschen bei der Sicherstellung barrierefreier Beförderungsmöglichkeiten weiterhin Defizite zu konstatieren. Zwar sind im Bereich des vorrangigen, Öffentlichen Personennahverkehrs in den letzten Jahren durchaus nachhaltige Verbesserungen bei der Schaffung barrierefreier Angebote im Bus- und Bahnnetz festzustellen und mit den Sonderfahrdiensten sinnvoll zu ergänzen. Dessen ungeachtet erscheint den Initiatoren der Veranstaltung die Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten von Taxis, um mehr an Mobilität und Unabhängigkeit zu kommen. Um die Machbarkeit mehr barrierefreie Taxis auf die Straße zu bringen und mögliche Problemlagen zu erörtern wurden die unterschiedlichsten Akteure mit ihren Erfahrungen eingeladen. Von der Sozialverwaltung über die Wirtschaftverwaltung, der BVG, Vertretern des Taxigewerbes und den Betroffenen war ein breiter Meinungsaustausch sichergestellt worden. In der Begrüßung durch den Präsidenten des SoVD, Adolf Bauer, wurde schon deutlich, welche Bedeutung die Weiterentwicklung der Mobilitätsmöglichkeiten für die Gemeinden bundesweit hat und welche Vorbildfunktion von dieser Veranstaltung und deren Umsetzungen ausgeht. „Denn wirklich barrierefreie Mobilität ist nur dann gegeben, wenn Verkehrssysteme von allen Menschen, in jedem Alter, mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, mit und ohne Behinderung nutzbar sind!“ Rechtsanwalt Dr. Martin Theben unterstrich in seinem Beitrag den Willen aus den UN-Behindertenrechtskonventionen auch ohne konkrete gesetzliche Regelungen die Mobilität im ÖPNV sicherzustellen. Was durch den Beitrag des Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Dr. Jürgen Schneider, über die gegenwärtige Situation und deren Entwicklung , die Notwendigkeit der weiteren Verbesserung unterstrichen wurde. Bei dem Vortrag von Martin Maubach wurde es dann schon sehr Handfest, wie barrierefreie Taxis aussehen und auch wirtschaftlich betrieben werden könnten, was nahtlos in die Darstellung von Zielvereinbarungen überleitete, die als Möglichkeit der Umsetzung des Projektes, von Klemens Kruse, vom Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e.V. vorgetragen wurde. Die anschließende Diskussion zeigte, dass der Vorstoß den ÖPNV mit ergänzenden Lösungen zu bereichern mit großem Interesse aufgenommen wurde. Auch wenn es zu keinen handfesten Beschlüssen kam, waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig, auch zukünftig in diese Richtung weitere Veranstaltungen folgen zu lassen. Die Möglichkeit, sich vor Ort über entsprechende Fahrzeugumbauten zu informieren, wurde mit großem Interesse genutzt. Für die Betroffenen dürfen wir unseren festen Willen nochmals unterstreichen, dass sich der SoVD weiter für ihre Bedürfnisse entsprechenden Lösung einsetzt. Wir werden in der SoVD Zeitung berichten.
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Taxi

UPD

UPD

UPD wieder erreichbar
Die regionale Patientenberatungsstelle in Potsdam steht den Verbrauchern wieder zur Verfügung - Unabhängiger Rat vor Ort und am Telefon.
Am 01.03.2011 wurde im Beisein der Gesundheitsministerin Anita Tack die Beratungsstelle wieder eröffnet. Sowohl die Ministerin als auch die Trägervertreter, Michael Wiedeburg für den SoVD, Berlin-Brandenburg e.V. und Dr. Rainer Radloff, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg, begrüßten es, dass nur eine zweimonatige Pause die Beratung unterbrach und die qualifizierte Gesundheitsberatung den Menschen aus der Region zur Verfügung steht. Seit einiger Zeit wurde schon eine telefonische Beratung ermöglicht, aber nunmehr können Rat suchende persönlich mit dem Beraterteam Kontakt aufnehmen. Das Gute daran ist vor allem, dass die Patientinnen und Patienten auf ein bewährtes Team zurückgreifen können. Andrea Fabris, die Teamleiterin, freut sich in Zukunft auf so bewährte Kollegen wie Ralf Krüger und Holger Zenk. Ebenso bleibt die verkehrsgünstige Beratungsstelle in der Babelsberger Straße 16, auf der Havelseite des Hauptbahnhofs erhalten. Selbstverständlich wird die Beratung vor Ort und am Telefon weiterhin kostenfrei angeboten. Zu folgenden Zeiten ist die Beratungsstelle geöffnet:
Montag 14 bis 18 Uhr,
Dienstag 10 bis 14 Uhr,
Mittwoch 14 bis 18 Uhr,
Donnerstag 10 bis 14 Uhr.
Neben dem bundesweiten Beratungstelefon unter der bekannten Rufnummer 0800 – 011 77 22 montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr hat man die Möglichkeit, auch unter den folgenden Nummern anzurufen:
0331-2006560
0331-2015082
0331-2015084
Adresse: Unabhängige Patientenberatung Deutschland UPD
Babelsberger Str. 16
14473 Potsdam
Bild oben v. l. n. r.: Michael Wiedeburg, Andrea Fabris, Anita Tack, Dr. Rainer Radloff
Foto: Verbraucherzentrale Brandenburg
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Schulungsveranstaltung in den Räumen des Landesverbandes
Harlad Thomé vom "Tacheles e.V." führte an zwei Tagen in den Räumen des SoVD Landesverbandes Berlin-Brandenburg seine Schulungsveranstaltung zu Fragen zum Sozialgesetzbuch II, also zum Thema Arbeitslosengeld II und angrenzende Fragen, durch.
In der von ihm gewohnten kompakten und komplexen Betrachtungsweise des Sozialrechts vermittelte er den Teilnehmern ein fundiertes Rüstzeug, um den praktischen Erfordernissen in der vielfältigen Beratungstätigkeit gerecht zu werden.
Wir danken ihm hiermit nochmals für seine hervorragende Seminarführung.

Tacheles

Tacheles

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Wandbild

Neues Wandbild
Ein neues Wandbild ziert nun die Giebelwand unseres Landesverbandes.
"Wir kämpfen für Ihre sozialen Anliegen" - so das Motto sowohl für unsere Bemühungen die Interessen unserer Mitglieder im Rahmen von Gesetzgebungsverfahren durchzusetzen als auch für die konkrete Unterstützung bei der Bearbeitung von sozialrechtlichen Fragen.
Am Montag und am Donnerstag in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr führen wir die Sozialberatung in den Räumen des Landesverbandes durch. Wir helfen in allen sozialrechtlichen Fragen. Rufen Sie doch einfach an oder schauen Sie sich auf unserer Internetseite um.
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