SoVD Berlin Brandenburg

10. Adventskalender der Brandenburger Altstadt
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Weihnachtlich geschmückte Häuser und öffnende Türen, schöne besinnliche Momente, die die Menschen miteinander ins Gespräch kommen lassen. Manch warme Getränke, Plätzchen und Lebkuchen sowie wärmender Feuerkorb umrahmen die Festlichkeit. So wird die Adventszeit zu einen unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein, Nachbarn und Freunde.

So war es auch in diesem Jahr. Geschäfte, Einrichtungen, die Kirche, Gastronomen, Privatiers und der Sozialverband Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. machen in der Adventszeit ihre Türen auf. Am 6. Dezember, Nikolaustag, kamen wieder viele Kinder mit den Eltern, Großeltern, mit Freunde und Verwandte zum Türchen aufmachen der Geschäftsstelle des SoVD Ortsverbandes Brandenburg an der Havel.

Worauf sich Groß und Klein freuen durften, war eine lustige Geschichte rund um Weihnachten, die traditionell vom Kinder und Jugendtheater vor der Geschäftsstelle aufgeführt wird. Bevor es aber losging, begrüßte Monika Koch, 2. Landesvorsitzende und Sabine Vinzelberg vom Adventskalender-Team die Großen und Kleinen Zuschauer und Zuhörer. Mal wieder ging es allen viel zu schnell. Staunende, fröhliche lachende Kinder hörten mit großen Augen die Geschichte, die angelehnt an die Sketche vom Komikerduo Preil und Herricht, zum schreien komisch vorgetragen wurde.

Dann konnte endlich die Geschäftsstelle gestürmt werden, wo es die begehrten Stempel für die Adventskalender-Karte gab. Außerdem stand Kinderpunsch für die Kleinen sowie Glühwein für die Großen mit viel Gebäck zum Genießen bereit. Klaus Porstmann aus der Landesgeschäftsstelle überreichte Gutscheine für das Brandenburger Theater an Sabine Vinzelberg. Diese werden in einer Geschenketüte mit weiteren  Überraschungen an die fleißigen Stempelsammler am 24. Dezember verteilt. Sabine Vinzelberg bedanke sich für die Gutscheine und betonte, dass das „Türchen aufmachen“ und die Gutscheine für das Theater, jedes Jahr immer wieder ein großer Renner bei Groß und Klein ist.

Geschrieben von redaktion@sovd